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Landrat Markus Bauer begrüßt differenzierte Lösungen in Sachsen-Anhalt

Landrat Markus begrüßt, dass die Landesregierung den Kommunen im Rahmen der Corona-Pandemie mehr Entscheidungsspielraum überlassen will.  Er sagt: „Wir übernehmen sehr gern die Verantwortung für unsere Region und hoffen, das auch schnellstmöglich tun zu können. Deswegen befinden wir uns – wie während der ganzen Zeit der Corona-Pandemie -  bereits in der Abstimmung mit unseren Städten und Gemeinden.“ Wichtig sei gleichwohl, dass es klare Regelungen gebe.

Der Landrat fordert bereits seit Tagen differenzierte Lösungen insbesondere für die Gastronomiebetriebe. Er sagt, dass die derzeitigen Infektionszahlen eine schnelle Wiedereröffnung von Gaststätten, Biergärten, Cafés und Restaurants im Salzlandkreis möglich machen. Zudem zähle nach den wochenlangen Schließungen aufgrund der Einschränkungen im Rahmen der Corona-Verordnung jeder einzelne Tag für die Betreiber und Mitarbeiter. „Das ist eine Frage der Wirtschaftlichkeit.“ Markus Bauer betont, dass die aktuellen Entscheidungen in Bezug auf die Wiedereröffnung der Gastronomie große Auswirkungen auf die Zukunft der Branche haben.

Markus Bauer erklärt weiter: „Ich denke, wir haben bewiesen, dass die kommunale Gemeinschaft die bisherigen Herausforderungen gut gemeistert hat.“ Das zeigen nicht zuletzt die geringen Infektionszahlen im Salzlandkreis. Aktuell sind 63 von 65 Corona-Infizierten wieder genesen.“ Er betont, dass sich alle Verantwortlichen im Landkreis gleichwohl der besonderen Situation bewusst sind. „Wir werden die Möglichkeiten der Gestaltung in Hinblick auf mögliche neue Corona-Infektionen mit Augenmaß nutzen.“

In diesem Zusammenhang mahnt der Landrat an, sich weiterhin an die Regeln zu halten. „Sollten die Infektionszahlen wieder steigen, könnten wiederum schmerzhafte Entscheidungen notwendig sein.“ Insofern müsse jeder Bürger auch in der Zeit der ersten Lockerungen ihre persönliche Verantwortung erkennen und im Sinne der Gemeinschaft übernehmen.

 

 


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