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Die Infektionszahlen im Salzlandkreis sind über das Wochenende stark angestiegen. Nach Angaben des zuständigen Fachdienstes Gesundheit sind seit der jüngsten Meldung vom vorigen Freitag 40 neue Fälle hinzugekommen. Der Inzidenzwert liegt bei 38,74. Landrat Markus Bauer hat deswegen zum Schutz der Bevölkerung eine bereits vorbereitete Allgemeinverfügung erlassen. Die darin enthaltenden Regelungen treten am Dienstag, 27. Oktober, 0 Uhr in Kraft. Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis zum 15. November, 24 Uhr.

Nach der Allgemeinverfügung ist unter anderem im öffentlichen Raum dort Maske zu tragen, wo der Mindestabstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann. Das gilt auch für Schulen außerhalb des Klassenraums. In Kindertagesstätten müssen erziehungsberechtigte Personen und Besucher eine Maske tragen. Begrenzt werden zudem die Teilnehmerzahlen sowohl öffentlicher als auch privater Veranstaltungen. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen generell Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden. Eine Sperrstunde ist zunächst nicht vorgesehen.

Landrat Markus Bauer sagt: „Mit der Allgemeinverfügung wollen wir im Rahmen des Gesundheitsschutzes aktiv werden. Zugleich wollen wir das öffentliche Leben jedoch nicht zu stark einschränken.“ Der Landrat betont, es tue ihm als Mensch leid, Feiern einschränken zu müssen. Priorität habe in diesen außergewöhnlichen Monaten jedoch der Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Er betont in diesem Zusammenhang erneut, dass dabei jeder einzelne eine Verantwortung trage. „Wir schaffen das nur gemeinsam.“

Inhaltlich lehnt sich die Allgemeinverfügung an die Vorgaben anderer Landkreise in Sachsen-Anhalt an.

Der Landrat hat außerdem festgelegt, dass der Dienstbetrieb im für Infektionsschutz zuständigen Fachdienst Gesundheit ausgeweitet wird. So sind die Mitarbeiter solange es die Lage erfordert freitags bis 16 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr im Dienst. Das Fieberzentrum in Bernburg in Zusammenarbeit mit Ameos nimmt erst am Mittwochnachmittag den Betrieb auf. In den Vormittagsstunden bleibt das Testzentrum des Salzlandkreises in Roschwitz Anlaufpunkt.

 

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Angesichts weiter steigender Corona-Fallzahlen wird der Salzlandkreis ab kommendem Mittwoch [korrigiert am 26.10.] das Fieberzentrum in Zusammenarbeit mit dem Klinikbetreiber Ameos wieder in Betrieb nehmen. Zudem werden drei Teams des Fachdienstes Gesundheit flächendeckend Tests nach den Vorgaben des Gesundheitsministeriums im Salzlandkreis durchführen. Darauf machte Landrat Markus Bauer im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag im Landratsamt in Bernburg aufmerksam. „Wir haben es nach Ferienende verstärkt mit Reiserückkehrern zu tun. Außerdem beginnt am Montag wieder der Schulalltag“, sagte der Landrat.

Die Kreisverwaltung rechnet mit weiteren Infektionen. Am Freitag waren bis zum Mittag lediglich zwei neue Fälle hinzugekommen. Die Zahl der aktuell an Covid-19 erkrankten Personen im Salzlandkreis beträgt damit 90.

Sollte der Inzidenzwert aufgrund weiter steigender Fallzahlen auf über 35 steigen, wird der Landrat umgehend eine Allgemeinverfügung zum Schutz der Bevölkerung erlassen. Damit treten dann nach den Beschlüssen von Bund und Ländern weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Kraft. Der Landrat erklärte dazu, man werde - ähnlich wie in anderen Landkreisen bereits geschehen – zunächst die Teilnehmerzahlen bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen begrenzen. Eine allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Raum sei jedoch ebenso wenig zum aktuellen Stand vorgesehen wie eine Sperrstunde. „Wir wollen die Balance wahren“, sagte Markus Bauer.

In diesem Zusammenhang erneuerte der Landrat seinen Appell an alle Bürger im Salzlandkreis. „Wir müssen der Ausbreitung des Virus‘ gemeinsam entgegenwirken. Dabei trägt jeder einzelne von uns Verantwortung.“ Priorität habe, den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen zu gewährleisten. Daneben sei der Schutz der hiesigen Firmen von großer Bedeutung. Es gelten die allgemeinen Verhaltensregeln: Abstand halten, wo notwendig Maske tragen, strenge Hygiene und regelmäßiges Lüften von Räumen. Die Corona-Warn-App stellt ein nützliches Mittel bei der Kontaktverfolgung dar. „Eine Allgemeinverfügung ist ein scharfes Schwert und kann nur die Ultima Ratio darstellen“, so der Landrat. Es sei besser, den Empfehlungen zu folgen.

 

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Das Corona-Virus breitet sich im Salzlandkreis weiter aus. Der zuständige Fachdienst Gesundheit hat bis Donnerstagnachmittag 16 neue Infektionen registriert. Insgesamt gibt es aktuell 88 Corona-Infizierte im Salzlandkreis. Der Inzidenzwert liegt bei 32,9 und damit knapp unter der kritischen Schwelle in Bezug auf die Beschlüsse von Bund und Länder zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Der Inzidenzwert beschreibt einen Sieben-Tage-Trend bei Corona-Neuinfektionen. Liegt der Wert bei mehr als 35 pro 100.000 Einwohner treten weitere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in Kraft. 

Landrat Markus Bauer richtet deshalb seinen eindringlichen Appell an die Bürger im Salzlandkreis. „Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass sich das Virus im gesamten Landkreis befindet. Die Gefahr ist groß, sich unwissentlich anzustecken und es weiter zu verbreiten.“ Wichtig sei daher weiterhin, sich an die bekannten Regeln zu halten. Dazu gehören Abstand halten, wo nötig Maske tragen, eine strikte Hygiene und regelmäßiges Lüften von Räumen. Dazu sollte zur Kontaktverfolg auch die Corona-Warn-App genutzt werden.

Markus Bauer sagt, ein weiterer starker Anstieg der Fallzahlen führt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens, wie sie in anderen Teilen Deutschlands bereits Realität sind. Das müsse mit Blick auf einen durchgehenden Betrieb von Kindertagesstätten, Schulen und auch zum Schutz der hiesigen Wirtschaft so gut es geht verhindert werden. „Jeder trägt mit seinem Handeln die Verantwortung dafür, dass wir diese außergewöhnliche Situation meistern können. Das schaffen wir nur gemeinsam.“

Markus Bauer bittet in diesem Zusammenhang die Bürger darum, genau zu prüfen, ob Veranstaltungen wie private Feiern unter den aktuellen Bedingungen unbedingt notwendig sind. Hintergrund ist die Erfahrung des Fachdienstes Gesundheit in den vergangenen Wochen. So steht mittlerweile fest, dass gerade private Veranstaltungen zu den größten Infektionstreibern im Salzlandkreis gehören.

 

 

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Der Salzlandkreis rüstet sich: Bei der Freischaltung seines Dashboards am Montagnachmittag auf der Homepage steht die Corona-Ampel auf Grün. Noch. Der ausschlaggebende Sieben-Tage-Wert der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in der Region liegt bei 19. Und damit unter der Grenze, bei der weitreichendere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erforderlich werden. Täglich kann sich das ändern.

„Just in time. Kommunikation aus erster Hand ist die Basis, mit der wir die Menschen im Landkreis, unsere Städte und Gemeinden, aber auch die Ärzte, alle Einrichtungen und Unternehmer informieren und sensibilisieren“, begründet Landrat Bauer die neue technische Einrichtung des Dashboards. Eine Software, die auch das Robert-Koch-Institut nutzt, wurde beschafft, um tagesaktuell, auch am Wochenende, und datensicher die Entwicklungen abzubilden. Das bieten derzeit nur einzelne Landkreise oder kreisfreie Städte bundesweit, in Sachsen-Anhalt sonst keiner. Das Dashboard sattelt auf das Geoinformationssystem, das der Salzlandkreis als „smart Region“ gerade in seiner IT-Verwaltungsstruktur aufbaut, materiell-technisch und personell. Aber die Corona-Pandemie machte es innerhalb kürzester Zeit möglich, schon sofort einen Vorteil der zukunftsweisenden Technologie zu nutzen. Dazu wurde die Datenübergabe der Meldeketten innerhalb der Verwaltung analysiert, neu angepasst und optimiert. Die Daten selber mussten für die Verwendung im neuen Geoinformationssystem aufbereitetet wurden. Seit gestern stellt das Dashboard sie anschaulich dar. Es ist im Internet allen frei zugänglich. 

Zudem beantwortet ein FAQ auf der Homepage häufig gestellte Fragen und entlastet die wieder aufgestockten Hotline-Mitarbeiter bestenfalls soweit, dass sie auf Anrufer mit ganz speziellen Anliegen besser eingehen können. Das Gesundheitsamt kann seiner ersten Aufgabe beim Infektionsschutz nachkommen und arbeitet mit wichtigen Partnern. Das Bernburger Zentrallabor der Ameos-Kliniken im Salzlandkreis gewährleistet schnellste Ergebnisse, teils sogar unter 24 Stunden, und kann täglich mehrere tausend Testeinheiten bearbeiten.

Schnelligkeit, Bürgerbeteiligung und Datenschutz – darauf wird es dringend ankommen, um die Region weitgehend zu schützen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus und alle drohenden Folgen.

„Wir sind strategisch auf die kommenden Wochen und Monate vorbereitet. Wenn es die Situation erfordert, greifen weitere Maßnahmen aus unseren Teilplänen. Wir stellen alle notwendigen Ressourcen und Kapazitäten umgehend zur Verfügung, aber mitmachen muss jeder“, wendet sich Landrat Markus Bauer zum Wochenstart bei einer Pressekonferenz an seine Salzländer Bürgerinnen und Bürger und die Unternehmen und Einrichtungen. Denn seit Freitag waren seinem Gesundheitsamt 31 neue Fälle gemeldet worden. Am Montag sind tagesaktuell 56 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert. Eine erste Kita musste geschlossen werden in der Kreisstadt, weil dort drei Erzieherinnen betroffen sind. Das Landkreis-Testteam nahm die Abstriche bei den 75 Kindern und weiteren 31 Krippenkindern einer anderen Einrichtung in der Saalestadt Alsleben. Auch da gab es eine Fall unterm Personal. Wenn spätestens morgen die Ergebnisse vorliegen, heißt es, weiter ganz schnell sein.

„Ich appelliere dringend an alle: Angst ist kein guter Ratgeber. Aber wir müssen der Situation mit Respekt und höchster Aufmerksamkeit entgegentreten“, bringt der Landrat sein Anliegen auf den Punkt. Reisen, private Feiern und überall, wo größere Gruppen zusammenkommen, dort zeigen sich dieser Tage die sensiblen Bereiche. „Gerade sind Ferien, aber wir wollen und müssen Bildung gewährleisten und unsere Schulen schützen, wie auch die Pflegeeinrichtungen oder die Betriebe. Regeln akzeptieren und einhalten.“ Abstand, Masken, Hygiene, Lüften und die Warn-App – der Salzlandkreis jedenfalls zeigt sich professionell gerüstet.

 

 

 

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Der Salzlandkreis stellt sich auf ein weiter zunehmendes Infektionsgeschehen in den kommenden Tagen und Wochen ein. Der Fachdienst Gesundheit meldete allein am Freitagmittag neun neue Personen, die sich nachweislich mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert haben. In zwei Fällen handelt es sich um Erzieherinnen aus den Kindertagesstätten „Albert Schweitzer“ in Bernburg sowie „Gänseblümchen“ in Alsleben. Beide Einrichtungen wurden nach Bekanntwerden der positiven Tests teilweise geschlossen. Das Gesundheitsamt ordnete zudem häusliche Quarantäne für die Kinder in den betroffenen Gruppen, jeweils ein Elternteil zur Betreuung sowie für die Erzieher der betroffenen Gruppen an. Sie sowie weitere Kontaktpersonen sollen am Montag in Bernburg auf den Sars-CoV-2-Virus getestet werden.

Der für das Gesundheitsamt zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling erklärt dazu, zunächst können nur die Kontaktpersonen getestet werden, die nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts länger als 15 Minuten intensiven Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten. Thomas Michling: „Kontaktpersonen der Verdachtsfälle wie Erziehungsberechtigte sowie Geschwisterkinder können zunächst nicht getestet werden. Sie sollten ihren Gesundheitszustand jedoch sehr genau beobachten. Sollten Symptome auftreten, sollen sich die Personen in diesen Fällen an unser Gesundheitsamt wenden.“ Personen mit Gesundheitsbeschwerden, die nicht in diesem Zusammenhang stehen, müssen weiterhin zunächst einen niedergelassenen Hausarzt kontaktieren.

Landrat Markus Bauer bedankte sich in diesem Zusammenhang für die reibungslose Kooperation mit dem Träger der Kindertagesstätte „Albert Schweitzer“ in Bernburg und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitsamt. „Das ist wirklich gut gelaufen.“ Im Fall der Kindertagesstätte „Gänseblümchen“ in Alsleben sieht der Landrat dagegen noch Verbesserungsbedarf bei der Kommunikation. „Die Datenübermittlung seitens des Trägers war nicht optimal.“ Er betont: „Die zentrale Stelle für alle Entscheidungen bei der Eindämmung des Virus nach dem Infektionsschutzgesetz bleibt das Gesundheitsamt. Daran müssen sich zum Schutz der Gesundheit alle halten.“

Mit neun neuen Fällen steigt die Zahl der Personen im Salzlandkreis auf 167, die sich seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert haben. Davon gelten 131 Personen als genesen. Acht Personen waren am Freitag in medizinisch-stationärer Behandlung. Es bleibt weiterhin bei zwei Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus. Die Zahl der Quarantäne-Anordnung konnte am Freitag nicht ermittelt werden. Sie lag am Donnerstag bei rund 220. Die Zahl der Anrufer der Hotline bleibt weiter hoch. Am Freitag waren es 98.

Die Kreisverwaltung reagiert unterdessen auf die neue Situation. So ist die Hotline des Gesundheitsamts auch am morgigen Samstag zwischen 10 und 14 Uhr erreichbar. Zudem werden zusätzliche Mitarbeiter im Fachdienst ab kommenden Montag eingesetzt. Landrat Markus Bauer sagt: „Wir wollen niemanden mit seinen Fragen allein lassen.“ Er verweist in diesem Zusammenhang auf die Internetseite www.salzlandkreis.de/corona. Diese Sonderseite ist am Freitagmittag aktualisiert worden. Zu finden sind jetzt die wichtigsten Fragen und Antworten zum Virus, zur Pandemie sowie zum Verhalten in speziellen Situationen in der neuen FAQ-Rubrik. Der Landrat bedankte sich auch bei den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern der Städte und Gemeinden für die bisher gute Zusammenarbeit bei der Eindämmung des Virus. Er hatte sie am Freitag über die neue Situation bei einer Beratung im Landratsamt unterrichtet.

Zuletzt noch ein Nachtrag zu unserer Corona-Meldung vom 15. Oktober: Die beiden positiv getesteten Personen aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper waren nach den Ermittlungen des Fachdienstes Gesundheit Gäste einer Geburtstagsfeier mit mehr als 30 Teilnehmern. Mittlerweile wurden zwei weitere Personen in diesem Zusammenhang positiv auf den neuartigen Virus getestet. Die Kontaktermittlung ist abgeschlossen, für 60 Personen wurde häusliche Quarantäne angeordnet.

 

 

 

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