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Der Salzlandkreis putzt sich heraus. Nicht in einer gemeinsamen Aktion wie in den Vorjahren. Das lässt die Corona-Pandemie nicht zu. Angedacht ist vielmehr ein ausgedehnter Frühjahrsputz über mehrere Wochen. Landrat Markus Bauer ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich in ihren Orten zu beteiligen.

„Der vergangene Winter hat allerorten auch unschöne Spuren hinterlassen. Auch einige Unbelehrbare kippen ohne Acht ihren Müll in unsere schöne Landschaft. Deshalb gilt, unsere Heimat für den Sommer herauszuputzen – an der freien Luft und unter strengster Einhaltung der Pandemiebestimmungen natürlich.“ Der Landrat bezeichnet den Frühjahrsputz als einen Ausdruck der Wertschätzung für den Salzlandkreis.

Der für die Abfallentsorgung zuständige Kreiswirtschaftsbetrieb steht bis einschließlich Ende Mai bereit, um die gesammelten Abfälle zu entsorgen. Im Zentrum des Frühjahrsputzes stehen wie immer Parkanlagen, Feld- und Waldwege, Gewässer sowie öffentliche Bereiche in der Nähe von Kindertagesstätten, Schulen oder Betrieben. „Organisiert werden sollen die Aktionen in den Städten und Gemeinden über mehrere Wochen jeweils selbst“, erklärt Betriebsleiter Ralf Felgenträger.

Grundsätzlich können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine oder Institutionen in bewährter Weise an ihre Heimatgemeinden wenden. Die aus der Organisation ergebende Anzahl an Säcken und Handschuhen werden vom Kreiswirtschaftsbetrieb gestellt. Über die Details informierte der Landrat alle Stadtverwaltungen in der vergangenen Woche in einem Schreiben. Diese können auch per Mail abgefordert werden unter fruehjahrsputz@kwb-slk.de.

Seit der letzten Meldung vom Freitag sind insgesamt 162 neue Infektionsfälle hinzugekommen, die das Gesundheitsamt gemeldet hat. Tagesaktuell gibt es am Montag 587 aktive Fälle. 6.353 Personen gelten nach einer Corona-Infektion als genesen. Aber auch 298 Todesopfer sind zu beklagen. Die Gesamtzahl der Infektionen steigt auf 7.238 seit Pandemiebeginn. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz klettert auf derzeit rund 179 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche). Sie bildet rechnerisch das Infektionsgeschehen über einen zusammenhängenden Sieben-Tage-Zeitraum ab.   

Die höchste Zahl aktiver Fälle unter allen Einheits- und Verbandsgemeinden verzeichnet  Bernburg, mit jetzt 140 aktiven Fällen. Für Schönebeck werden 84 Fälle gezählt, 59 für Aschersleben, 56 für Staßfurt und 55 für Könnern. Die wenigsten aktiven Infektionen sind für Calbe mit derzeit 11 Fällen angegeben.   

Jüngste Fallmeldungen kommen heute unter anderem aus den Kindertagesstätten „Benjamin Blümchen“ Bernburg, „Gänseblümchen“ Wolmirsleben und „Bördespatzen“ Biere. Auch die Grundschule Beesenlaublingen und das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe sind betroffen. Vorausgegangen waren hier positive Schnelltests in den Einrichtungen, die mit  nachfolgenden PCR-Tests bestätigt wurden. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um die sonst womöglich unerkannten Infektionsketten zu unterbrechen. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden momentan ein Intensivpatient und 13 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet zwei Intensivpatienten und elf Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es vier Corona-Intensivpatienten und vier, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt drei Corona-Patienten auf der Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Am Sonnabend erhielten im Impfzentrum/in den Impfstationen des Salzlandkreises 572 Impfberechtigte ausschließlich erste Dosen des Impfstoffs von Biontech und 128 des von Astrazeneca.

 


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Aufgrund mehrerer Nachfragen hält der Salzlandkreis fest, dass sowohl im Impfzentrum in Staßfurt als auch in den Impfstationen des Salzlandkreises in den Städten und Gemeinden in allen Belangen Fachpersonal zur Verfügung steht. So führt vor jeder Impfung das notwendige Gespräch natürlich ein Arzt. Der für das Impfzentrum zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling sagt, die Kreisverwaltung „bestelle" die Ärzte über die zuständige Kassenärztliche Vereinigung. „Häufig sind in den Impfstationen sogar niedergelassene Ärzte aus der Region im Einsatz.“ Zudem unterstützen die Hilfsorganisationen. Er betont, die Koordinierung und Verteilung des Impfstoffs sei zwar eine Herausforderung, die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten ist sehr gut.

***

Neben 14 neuen laborbestätigten Infektionsfällen, die das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag meldet, fließen heute auch die 109 Fälle der beiden Tage davor in die Statistik ein. Aufgrund einer Unterbrechung in der Meldekette zum Robert-Koch-Institut war es, wie gestern aus dem Salzlandkreis mitgeteilt, zu dieser Zeitverzögerung gekommen. 

Verzeichnet werden nun 482 aktive Fälle, 6.267 Personen gelten nach einer Corona-Infektion genesen. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Pandemiebeginn steigt auf 7.047.

Die Sieben-Tage-Inzidenz bildet rechnerisch das Infektionsgeschehen über einen zusammenhängenden Zeitraum ab und beträgt tagesaktuell rund 116 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).    

Das lokale Infektionsgeschehen: Bernburg ist mit 105 aktiven Fällen der Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden, gefolgt von Schönebeck mit 64, Staßfurt mit 55 und Aschersleben mit 54 Fällen. Die wenigsten aktiven Infektionen sind angegeben für Calbe (8) und Nienburg (9).   

Jüngste Fallmeldungen kommen unter anderem aus der Bernburger Grundschule Martinszentrum sowie aus den Förderschulen „Pestalozzi“ in Staßfurt und Schönebeck und der Förderschule „Lindenstraße“ in Schönebeck. Das Gesundheitsamt hat die erforderlichen Maßnahmen getroffen. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit kein Intensivpatient, aber 14 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und sechs Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es vier Corona-Intensivpatienten und sechs, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt drei Corona-Patienten auf der Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Drei neue Todesfälle lassen auch hier die Zahl ansteigen auf 298. Gemeldet werden  zwei Männer aus Aschersleben und Bördeland, 85 und 79 Jahre alt, und eine 77-jährige Frau aus Bernburg, die an oder mit dem Corona-Virus verstorben sind.

Am Donnerstag erhielten im Impfzentrum/den Impfstationen des Salzlandkreises 514 Impfberechtigte ihre erste Dosis, 28 wurden mit der erforderlichen zweiten Spritze vollständig immunisiert. Verabreicht wurden die verfügbaren Impfstoffe von Biontech und Astrazeneca.

 


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Für gestern führt das RKI keine neuen Corona-Infektionsfälle im Salzlandkreis aufgrund nicht nachprüfbarer Probleme in der Meldekette. Tatsächlich wurden für die letzten beiden Tage bisher schon mehr als 100 Neuinfektionen beim Gesundheitsamt registriert, darunter in der Kindertagesstätte „Könneraner Märchenland“, wo die entsprechenden Anordnungen getroffen wurden. Diese Neuinfektionen fließen bei der Inzidenzberechnung sicherlich morgen mit ein.

Die Angaben des RKI sind nach der Landeseindämmungsverordnung maßgebend für den Erlass etwaiger Rechtsverordnungen.

Mit der Fehlmeldung bleibt heute die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Salzlandkreis seit Pandemiebeginn gleich. Sie liegt bei 6.924 Menschen, die sich nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert hatten oder haben. In der aktuellen Statistik sind 6.235 von ihnen genesen, 295 verloren ihr Leben. In 394 Fällen liegt derzeit eine aktive Infektion vor. 

Für die Sieben-Tage-Inzidenz bedeutet das im Moment einen Rückgang auf unter 100,  rund 82,5 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche) wird errechnet.  

Das lokale Infektionsgeschehen verändert sich nur aufgrund der statistischen Einordnung und nur minimal. Bernburg bleibt mit 76 aktiven Fällen der Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden, gefolgt von Schönebeck mit 57. In Staßfurt und Aschersleben betragen diese Zahlen 48 beziehungsweise 44. Einstellige Werte sind angegeben für Calbe mit neun und Nienburg mit sieben aktiven Infektionen.   

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit kein Intensivpatient, aber 13 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und fünf Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es vier Corona-Intensivpatienten und acht, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegt ein Corona-Patient auf der Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Am Mittwoch erhielten im Salzlandkreis insgesamt 628 Impfberechtigte ihre erste Dosis, 39 wurden mit der erforderlichen zweiten Spritze vollständig immunisiert. Verabreicht wurden die verfügbaren Impfstoffe von Biontech und Astrazeneca.

 


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15 neue laborbestätigte Infektionen zum Vortag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises (und sechs ergänzende Nachträge). Die Zahl aktiver Corona-Fälle im Salzlandkreis liegt auch heute bei 454. Inzwischen gelten 6.183 Personen nach einer Ansteckung mit dem Virus als genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn insgesamt 6.924 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 295 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz geht zurück auf knapp 104 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Beim lokalen Infektionsgeschehen bleibt Bernburg mit jetzt 89 aktiven Fällen der Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden, gefolgt von Schönebeck (63) und Aschersleben (52), wo die absoluten Zahlen ebenfalls die 50-er Grenze übersteigen. Die wenigsten bestätigten Infektionen, im einstelligen Bereich, werden weiterhin in Nienburg (8) registriert.  

Neue Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen sind heute nicht zu vermelden.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 11 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet zwei Intensivpatienten und fünf Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es vier Corona-Intensivpatienten und acht, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen zwei Corona-Patienten auf Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Leider sind auch wieder zwei Todesfälle zu vermelden. Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstarben ein 88-jähriger Mann aus Saale-Wipper und ein 89-jähriger Mann aus Aschersleben. Die Gesamtzahl der Todesopfer liegt nun bei 295.

Am Dienstag erhielten im Salzlandkreis insgesamt 731 Impfberechtigte eine  Erstimpfung und 102 die erforderliche Zweitimpfung zum Schutz vor dem Coronavirus. Zum Einsatz kamen dabei die Impfstoffe von Biontech und Astrazeneca.

 


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Die Zahl aktiver Corona-Fälle im Salzlandkreis liegt aktuell bei 454. Seit dem letzten Update vom Donnerstag vor Ostern sind insgesamt 135 laborbestätigte Fälle an das RKI gemeldet worden und auf dem Landkreis-Dashboard veröffentlicht. Inzwischen gelten 6.156 Personen nach einer Ansteckung mit dem Virus als genesen.

Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 6.903 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 293 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von knapp 130 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Nunmehr überschreitet seit dem 1. April diese Marke stets den Wert von 100 (maßgeblich sind die Angaben des RKI). Der Salzlandkreis zieht die in der Eindämmungsverordnung des Landes festgelegte Notbremse und ordnet eine verschärfte Kontaktbeschränkung an: der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist auf seinem Gebiet ausschließlich allein, mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren Person sowie den zugehörigen Kindern bis zum vollendeten dritten Lebensjahr gestattet. Dasselbe gilt auch für private Zusammenkünfte und Feiern mit Freunden, Verwandten und Bekannten. Ein Verstoß gegen die Kontaktbeschränkungen kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Der genaue Wortlaut der Rechtsverordnung ist veröffentlicht im Amtsblatt des Salzlandkreises und nachzulesen auf der Homepage. Diese Corona-Rechtverordnung tritt am morgigen Mittwoch, 7. April, in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 18. April 2021.  

Beim lokalen Infektionsgeschehen ist Bernburg mit derzeit 90 aktiven Fällen der Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden. Es folgen Schönebeck (57) und Aschersleben (52), wo die Zahlen ebenfalls über 50 liegen. Die wenigsten bestätigten Infektionen, mit einstelliger Fallzahl, gibt es weiterhin in Nienburg (7).  

Neue Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen betrafen zuletzt die Kindertagesstätten „Marienkäfer“ Bernburg und „Gänseblümchen“ Alsleben sowie den Ambulanten Pflegedienst des ASB in Alsleben. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen getroffen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 14 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und vier Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es drei Corona-Intensivpatienten und sieben, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen vier Corona-Patienten auf Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion haben im Salzlandkreis die Gesamtzahl auf 293 erhöht. Es handelt sich um eine 74-jährige Frau aus Seeland sowie eine 74-jährige Frau und zwei Männer, 79 und 80 Jahr alt, aus Aschersleben.

Am vergangenen Freitag und Sonnabend erhielten wie geplant im Impfzentrum in Staßfurt 676 impfberechtigte Beschäftigte aus Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsschulen und Gymnasien im Salzlandkreis die erste Immunisierung mit dem Biontech-Impfstoff. Nach einer kurzen Pause am Ostersonntag und -montag gingen die regelmäßigen Impfungen heute weiter. Bis dahin waren nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Salzlandkreis insgesamt 17.986 Erst- und 8.738 Zweitimpfungen erfolgt. 

Zum Schulstart am heutigen Dienstag erhielt der Salzlandkreis eine weitere Lieferung für die freiwilligen Laien-Schnelltests und von medizinischen Masken. Aus logistischen Gründen kündigt das Land Sachsen-Anhalt für April jeweils ein Wochenkontingent an. Annehmen, Auszählen und Verteilen jede Woche bleibt in Händen der Landkreisverwaltung. Die Anzahl der Tests und Masken für jede Schule und für jede Kita richtet sich nach den Schüler- und Belegungszahlen. Aktuell schafft die Kreisverwaltung die Voraussetzung zur Lagerung Tausender Pakete mit Schnelltests und Medizinmasken.

 


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