Förderschule Lebenswege Bernburg

Förderschule "Lebensweg" Bernburg - in Trägerschaft des Salzlandkreises

Wir über uns

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Die Förderschule „Lebensweg“ ist eine von 2 Förderschulen in Trägerschaft des Salzlandkreises in der Region Bernburg. Die Schule liegt integriert in einem Wohngebiet in der Nachbarschaft der Grundschule "Regenbogen". 

Die Förderschule „Lebensweg“ ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Die Schülerinnen und Schüler, die unsere Schule besuchen, sind im Alter und Entwicklungsstand, in ihren kognitiven, sprachlichen, motorischen, emotionalen und sozialen Fähig- und Fertigkeiten sehr unterschiedlich. Sie unterscheiden sich in ihren Möglichkeiten, die Welt zu erkennen, zu erfahren und zu verstehen.

Der Unterricht findet in Vorhaben und Projekten statt. Die Inhalte werden umfassend, fächerübergreifend, handlungsorientiert und lebenspraktisch erarbeitet. Dadurch ist unsere Schule ein

Lebens-, Erfahrungs- und Lernraum

für unsere Schülerinnen und Schüler.

Abgeleitet von den Unterrichtszielen richten sich unsere Bemühungen darauf, die Schülerinnen und Schüler auf ihr gegenwärtiges und zukünftiges Leben vorzubereiten. Sie auf ein Leben in größtmöglicher Selbstständigkeit und Selbstbestimmung vorzubereiten, ist Aufgabe der Förderschule „Lebensweg“. Davon abgeleitet lautet das Leitbild unserer Schule:

„Am Leben lernen für ein selbstbestimmtes Leben“.

Dabei werden die Schülerinnen und Schüler von einem multiprofessionellen Team aus Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie Integrationskräften begleitet und unterstützt.


  • Gründung

    Gründung

    Seit über 30 Jahren entwickelt sich unsere Schule als ein Haus der verschiedenen Aktivitäten, in dem sich behinderte Kinder und Jugendliche angenommen fühlen und Hilfe für ihr weiteres Leben bekommen. Die Überlegung der Eltern und Pädagogen hinsichtlich eines schulformbezogenen und an den Besonderheiten der Schülerschaft orientierten Schulnamens gaben den Ausschlag für die Wahl des sachbezogenen Namens „Lebensweg“. 
    Der Schulname spiegelt Grundsätze und Zielsetzungen der pädagogischen Arbeit der Schule in Zusammenarbeit mit den Eltern und der Öffentlichkeit wider. Die Förderschule „Lebensweg“ ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Unsere Schule hat ihren Ursprung in der Tages- und Wochenstätte der Kinderneuropsychiatrischen Klinik des Bezirkskrankenhauses in Bernburg.
    Die Übernahme der rehabilitationspädagogischen Fördereinrichtung des Gesundheitswesens in den Bereich Bildung und deren Umprofilierung erfolgte zum 01.01.1991. 

  • Leitbild

    Am Leben lernen für ein selbstbestimmtes Leben

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    Leitsätze

    • Grundkonsens an unserer Schule ist, Schüler und Schülerinnen in einem Klima der Geborgenheit ihren Fähigkeiten entsprechend, zu fördern und zu fordern. Es ist daher der pädagogische Auftrag der Schule, sich am einzelnen Schüler zu orientieren und an seine Fähigkeiten, Fertigkeiten, Bedürfnisse und Lernvoraussetzungen anzuknüpfen.
       
    • Wir gehen von der jeweiligen Stärke und Vorliebe der Schülerinnen und Schüler aus. Dazu ist es unabdingbar, herauszufinden, wo die Stärken und Interessen des Schülers liegen.
       
    • Wir möchten den Schülern Persönlichkeitsentfaltung ermöglichen, indem wir auf ihre Bedürfnisse, Ideen und Anregungen eingehen, ihre Neugierde und ihr Interesse für eine Sache wecken, unterstützen und bestärken.
       
    • Wissensvermittlung soll durch ganzheitliche Erfahrungen „Mit allen Sinnen“ und durch eigenes Handeln der Schüler geschehen und erlebbar sein.
       
    • Eckpfeiler in der schulischen Erziehungsarbeit sind für uns Toleranz, Rücksichtnahme und Kooperation. Das schafft ein Klima, das allen Beteiligten Vertrauen und Zuversicht ermöglicht.
  • Lernen in Stufen

    Der Unterricht an unserer Schulform orientiert sich an dem LehrplanPLUS (2022) für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung Bayern:

    Dort sind die Lern- und Entwicklungsfelder jahrgangsübergreifend angelegt und kompetenzorientiert aufgebaut. Dies ist die Grundlage für unsere Arbeit, da jeder Schüler und jede Schülerin einzigartig ist und wir somit an den individuellen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Bedürfnissen und Lernvoraussetzungen anknüpfen können. Außerdem werden Unterrichtsinhalte fächerübergreifend, handlungsorientiert und lebenspraktisch erarbeitet. Die Schulzeit an unserer Schule umfasst in der Regel 12 Schulbesuchsjahre. Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen während ihrer Schullaufbahn an unserer Schule die Grundschulstufe (Klasse 1 bis 4), die Mittelschulstufe (Klasse 5 bis 9) und die Berufsschulstufe (Klasse 10 bis 12).

    Grundschulstufe (Klasse 1 bis 4)

    In der Grundschulstufe werden die Schülerinnen und Schüler durch feste Rituale, Strukturen und wiederkehrende Abläufe mit dem Unterrichtsalltag sowie dem Schulalltag vertraut gemacht. Dabei erhalten sie die Gelegenheit sich mit elementaren Unterrichtsinhalten auseinanderzusetzten und erste Lernerfolge zu erleben. Die Themen dieser Stufe und deren Aufbereitung sind an das kindliche Lernen angepasst und durch ganzheitliche Lernaktivitäten gekennzeichnet. Da die körperliche Bewegung ein natürliches Grundbedürfnis von Kindern ist und sich dieses in einem ausgeprägten Bewegungsdrang widerspiegelt schreiben wir den Bereichen Schwimmen, Sport und Bewegung in der Grundschulstufe eine große Bedeutung zu. Auch auf dem Schulhof finden sich einige Bewegungsangebote, wie z. B. Roller und Dreiräder, eine Ballfanganlage zum Fußball spielen und verschiedene Spielgeräte (Kletterbug, Schaukel und Wippe).

    Mittelschulstufe (Klasse 5 bis 9)

    In der Mittelschulstufe wird an die Arbeit der Grundschulstufe angeknüpft. Die Schülerinnen und Schüler werden verstärkt in die Planung und Durchführung von Vorhaben, Projekten und Unterrichtsgängen einbezogen. Zudem wird das Lernen und Arbeiten immer selbstständiger und die Schülerinnen und Schüler werden vermehrt an unterschiedliche Unterrichtsformen herangeführt. Weiterhin erleben die Schülerinnen und Schüler während der Mittelschulstufe einen großen Entwicklungsschritt und befinden sich schließlich inmitten der Pubertät. Somit werden auch Unterrichtsthemen und Methoden vielfach von jugendlichem Interesse, Problemen und Lebenssituationen (z.B. Freundschaft und Liebe, Stärkung der eigenen Ich-Identität, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sowie zunehmende Selbstständigkeit) mitgeprägt.

    Berufsschulstufe (Klasse 10 bis 12)

    Ab dem 10. Schuljahr beginnt für die Schülerinnen und Schüler die 3-Jährige Berufsschulstufe. Aufgabe und Ziel der Berufsschulstufe ist es, die Schülerinnen und Schüler auf ihr Leben als Erwachsene vorzubereiten. Sie sollen u. a. Grundfähigkeiten und -fertigkeiten im sozialen, lebenspraktischen und berufsbezogenen Bereich erlangen. Angestrebt werden größtmögliche Selbstständigkeit und eine berufliche Anschlussoption – wahlweise in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung oder auf dem ersten Arbeitsmarkt. Dabei spielt die Entwicklung der Persönlichkeit eine wichtige Rolle, ebenso wie die Förderung einer angemessenen Arbeitshaltung (Konzentration, Ausdauer, Sorgfalt, Genauigkeit, Arbeitstempo und Pünktlichkeit). Die Schülerinnen und Schüler sollen im Hinblick auf ihr späteres Berufsfeld gefördert sowie auf eine individuelle Lebensführung- und Gestaltung vorbereitet werden.

    Berufsvorbereitung und Berufsorientierung

    Die Schule übernimmt demnach einen wesentlichen Teil der Vorbereitung auf das zukünftige Berufsleben der Jugendlichen. Dabei bieten wir verschiedene Möglichkeiten zur Berufsorientierung die von den Schülerinnen und Schülern genutzt werden können. Gegen Ende der Schulzeit wird die Hinführung an die Berufswelt zunehmend bedeutsamer. Das Erkunden verschiedener Berufsfelder und die Teilnahme an Berufspraktika in geeigneten Arbeitsstätten sind fester Bestandteil des Unterrichtsfachs „Arbeit und Beruf“ und somit im Lehrplan verankert. Die Schülerinnen und Schüler nehmen in kleinen Gruppen in Begleitung der ihnen vertrauten Lehrkräfte über einen begrenzten Zeitraum am Arbeits- und Sozialleben der Arbeitsstätten aktiv teil. Stärker als in den vorausgegangenen Stufen wird die pädagogische Arbeit in der Berufsschulstufe deshalb durch die regionalen und lokalen Gegebenheiten mitbestimmt. Dazu arbeiten wir mit verschiedenen Kooperationspartner zusammen. Die Schülerinnen und Schüler besuchen die Einrichtungen dabei entweder im Klassenverband oder in kleinen Gruppen einmal wöchentlich und nehmen an dem Berufsalltag teil. Darüber hinaus gibt es verschiedene Angebote und Projekte die an unsere Schule in Anspruch genommen werden können bzw. durchgeführt werden.

    Kooperationspartner:

    • Werkstatt für behinderte Menschen der Lebenshilfe Bernburg (Saale)
    • Ökostation Neugattersleben
    • ASB-Pflegeheim Bernburg

     

    Projekte und Angebote zur Berufsorientierung:

    PraxisCoPilot

    Hierbei handelt es sich um ein freiwilliges Angebot, welches die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Eltern/ Erziehungsberechtigten in Anspruch nehmen können. Das Projekt unterstützt die Eltern und Schülerinnen und Schüler aktiv beim Finden eines Praktikumsplatzes sowie bei der weiteren Organisation. Ziel ist es den Schülerinnen und Schülern das Sammeln spannender Eindrücke in die Berufswelt zu ermöglichen. An unserer Schule können die Praktika sowohl während der Ferienzeiten als auch während der Schulzeit gemacht werden. Das Angebot wurde bereits durch Schülerinnen und Schüler unserer Schule erfolgreich in Anspruch genommen.

     

    BRAFO-Projekt

    Das BRAFO-Projekt ist ein Programm zur Berufswahl. Bei uns startet das Projekt immer in der neunten Klasse und geht über drei Schuljahre. Das Projekt beinhaltet fünf Schritte, währenddessen die Schülerinnen und Schüler ihren Berufswahlpass ausfüllen, um ihre Fortschritte nachzuvollziehen und Ergebnisse und Erfahrungen festzuhalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Interessen und Stärken erkunden und unterschiedliche berufliche Tätigkeitsfelder kennenlernen. 

    Zusätzlich haben Schülerinnen und Schüler anderer Schulen die Möglichkeit ihre Praktika im Zusammenhang mit dem BRAFO-Projekt an der Förderschule „Lebensweg“ zu absolvieren.

    Kooperationsvertag mit dem Integrationsfachdienst Dessau-Wittenberg

    Hier geht es um die Integration der Schülerinnen und Schüler auf dem ersten Arbeitsmarkt. Dabei organisiert, vermittelt und betreut der Fachdienst die Praktikumsplätze.

    Ansprechpartnerin: Frau Kleemann

  • Unterrichtsfächer der verschiedenen Stufen 

    Grundschulstufe (Klasse 1 bis 4)

     Mittelschulstufe (Klasse 5 bis 9)

    Berufsschulstufe (Klasse 10 bis 12)

    Grundlegender entwicklungsbezogener Unterricht

    Deutsch 

    Mathe

    Sach- und lebensbezogener Unterricht

    Kunst

    Werken und Gestalten (ab Klasse 4)

    Musik

    Digitale Bildung

    Sport und Bewegung

    Ethik und Religionsunterricht

    Schulspezifische Sonderpädagogische Schwerpunktgestaltung

    Grundlegender entwicklungsbezogener Unterricht

    Deutsch 

    Mathe

    Sach- und lebensbezogener Unterricht

    Kunst

    Werken und Gestalten (ab Klasse 4)

    Musik

    Digitale Bildung

    Ernährung und Soziales

    Sport und Bewegung

    Ethik und Religionsunterricht

    Schulspezifische Sonderpädagogische Schwerpunktgestaltung

    Grundlegender entwicklungsbezogener Unterricht

    Leben in der Gesellschaft

    Beruf und Arbeit

    Wohnen

    Freizeit

    Persönlichkeit und soziale Beziehungen

    Mobilität

    Digitale Bildung

    Sport und Bewegung

    Ethik und Religionsunterricht

    Schulspezifische Sonderpädagogische Schwerpunktgestaltung

  • Unterrichtsinhalte

    Unterricht und Förderung

    Grundlegender Entwicklungsbezogener Unterricht

    Immer ausgehend vom individuellen Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler setzten sie sich mit Themen in den Bereichen Persönlichkeit und sozialen Beziehungen, Selbstversorgung, Wahrnehmung und Motorik, Denken und Lernstrategien, Kommunikation und Sprache sowie Spiel auseinander.

    Mathematik

    Es werden mathematische Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt und mit praktischen Anwendungsfeldern verknüpft.

    Deutsch

    Lesen heißt verstehen von Körpersprache, Bildern, Symbolen, Signalen, Wörtern und Texten. Schreiben heißt darstellen eigener Gedanken und Aufschreiben von Inhalten

    Sach- und lebensbezogener Unterricht

    Die Schülerinnen und Schüler erwerben Wissen über den eigenen Körper, den Nutzen der Technik und die Gesellschaft. Sie sammeln Erkenntnisse in den naturwissenschaftlichen Bereichen und entdecken ihre unmittelbare Lebenswelt auf vielfältige Weise.

    Ethik

    Im Zentrum des Ethikunterrichts stehen die Schülerinnen und Schüler: Sie sollen ethische Werte in ihrem Lebensumfeld erleben, über ihre eigenen Werte reflektieren, entsprechend ihrer Möglichkeiten bewusst handeln und ihr Leben so weit wie möglich selbständig und verantwortungsbewusst gestalten.

    Sport und Bewegung

    Im Sportunterricht wird die Bewegungsfreude durch erlebnisorientierte, vielfältige und individuell angepasste Angebote gefördert und ermöglicht das Kennenlernen verschiedener freizeitrelevanter Sportarten.

    Digitale Bildung

    Die Schülerinnen und Schüler erwerben spielerisch grundlegende Medienkompetenzen und erproben ihren individuellen Möglichkeiten entsprechend Funktionsweisen digitaler Medien.

    Musik

    Aufbauend auf bisherigen Vorerfahrungen probieren sie Klang, Rhythmus, Sprache und Bewegung aus und entwickeln dabei eigene Ausdrucksweisen.

    Kunst

    Die Unterrichtsinhalte und Themenwahl erweitert gestalterische Interessen, stärkt Eigeninitiative und fördert sinnliche, fantasievolle Erfahrungen sowie die Freude am kreativen Gestalten.

    Werken und Gestalten

    Durch praxisorientierte Werk- und Gestaltungsarbeit mit unterschiedlichen Materialien, Techniken und Werkzeugen erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen in Arbeitsprozessen, Sicherheitsregeln sowie in Planung und Präsentation eigener Arbeiten.

    Ernährung und Soziales

    Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit Themen der Ernährung, Gesundheitsförderung und Verbraucherbildung und erwerben Küchen- sowie hauswirtschaftliche Fertigkeiten für spätere Wohnformen.

    Beruf und Arbeit

    Die Lernenden erwerben Kenntnisse zu Strukturen und Prozessen in der Arbeitswelt. Die Schülerinnen und Schüler nehmen an Betriebserkundungen und Praktika teil und bewältigen in verschiedenen Projekten praktische Aufgaben.

    Freizeit

    Die Schülerinnen und Schüller lernen ihre freie Zeit selbst zu gestalten und erworbene Fähigkeiten, wie Lesen, Mediennutzung, Umgang mit Geld und Uhr sowie Mobilität für ihre Freizeitgestaltung zu nutzen. Zudem lernen sie verschiedene Angebote zur Freizeitgestaltung kennen.

    Leben in der Gesellschaft

    Ziel ist, dass Jugendliche Alltagsorientierung und gesellschaftliche Teilhabe eigenständig meistern. Dazu erwerben sie praxisnahe Fähigkeiten für öffentliche Teilhabe und Behördengänge, üben das Ausüben von Rechten und Pflichten und erhalten Grundwissen in Allgemein-, Politik- und Medienbildung.

    Mobilität

    Der Schwerpunkt liegt auf der selbstständigen Bewältigung verschiedener Wege, wie dem Schulweg oder der Weg zur Praktikumsstelle. Auch die Teilnahme am Straßenverkehr und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel stehen hier im Fokus.

    Persönlichkeit und soziale Beziehungen

    Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit der eigenen Identität sowie ihrer Sexualität und dem Thema Gesundheit auseinander. Zudem spielen Soziale Beziehungen eine wichtige Rolle. Dabei wird auf die Aktualität und die Interessen der Schülerschaft geachtet.

    Wohnen

    Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit zukünftigen Wohnmöglichkeiten auseinander. Dabei werden Kompetenzen für ein weitgehendes selbstständiges Wohnen erprobt und geübt.

     

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