Netzwerkstelle Bündnis für Schulerfolg im Salzlandkreis



Seit dem 01.08.2022 hat sich der Salzlandkreis dazu entschlossen, die Netzwerkstelle „Schulerfolg im Salzlandkreis“ in eigener Regie personell und inhaltlich zu führen.
Diese ist in der Verwaltung des Salzlandkreises, Fachbereich II Soziales, Jugend, Bildung und Kultur, Gesundheit, Brand- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst und Bauordnung im Fachdienst Jugend und Familie verortet.
Die Netzwerkstelle „Schulerfolg im Salzlandkreis“ ist Bestandteil des ESF+-Programms „Schulerfolg sichern“ und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie einer kommunalen Finanzierungsbeteiligung des Salzlandkreises unterstützt und gefördert. Sie zählt zu den 14 regionalen Netzwerkstellen für Schulerfolg im Land Sachsen-Anhalt.
Weitere Informationen zur Deutschen Kinder- und Jugendstiftung GmbH, der Landesweiten Koordinierungsstelle Schulerfolg sichern sowie zum Programm erhalten Sie unter www.schulerfolg-sichern.de.
20.01.2026: Erhöhung der empfohlenen Förderobergrenze für bildungsbezogene Angebote im Salzlandkreis von 2.000,00 EUR auf 3.000,00 EUR
Am 07.01.2026 hat das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt die Netzwerkstelle „Schulerfolg im Salzlandkreis“ informiert, dass die Förderobergrenze für bildungsbezogene Angebote je Schule und Kalenderjahr 3.000,00 EUR betragen kann.
02.11.2023: Für die Umsetzung bildungsbezogener Angebote stehen weiterhin Projektmittel zur Verfügung. Anträge können nach erfolgter Beratung mit der Netzwerkstelle „Schulerfolg im Salzlandkreis“ gestellt werden.
09.06.2023: Aufruf zur Einreichung von Anträgen auf Grundlage der Förderrichtlinie zum ESF+-Programm „Schulerfolg sichern“ (RdErl. des MB vom 13.07.2022)
17.05.2023: Aktualisierung der Antragsunterlagen für ein bildungsbezogenes Angebot
Am 24.04.2023 hat die Steuergruppe „bildungsbezogene Angebote“ des Salzlandkreises beschlossen, dass ab dem 25.04.2023 der Beschlusses der Gesamtkonferenz der Schule nicht mehr Bestandteil der Antragsunterlagen für ein bildungsbezogenes Angebot ist. Die Durchführung von Projekten in der Unterrichtszeit, außerhalb der Unterrichtszeit sowie außerhalb des Schulgeländes liegen in der Verantwortung der Schule. In diesem Zusammenhang ist der Versicherungsschutz der Teilnehmenden im Projekt durch die Schule zu prüfen. Weiterführende Informationen können auf Seite 4 der „Hinweise für Projektträger, Stand: 30. September 2022“ entnommen werden. Grundsätzlich können die Schulen in der ersten Gesamtkonferenz des Schuljahres einen Grundsatzbeschluss fassen. In diesem sollte u.a. inhaltlich hervorgehen, dass die Schule bedarfsorientiert einen Antrag auf Finanzierung eines bildungsbezogenen Angebotes bei der Netzwerkstelle „Schulerfolg im Salzlandkreis“ stellen kann.
01.03.2023: Für die Umsetzung bildungsbezogener Angebote stehen weiterhin Projektmittel zur Verfügung. Anträge können nach erfolgter Beratung mit der Netzwerkstelle „Schulerfolg im Salzlandkreis“ gestellt werden.
Grundsätzlich sieht sich die Netzwerkstelle „Schulerfolg im Salzlandkreis“ als Partner und Servicestelle für alle Schulen im Salzlandkreis, Träger der Schulsozialarbeitsprojekte, der Schulsozialpädagogen*innen sowie weitere Beteiligte.
Für uns als Netzwerkstelle „Schulerfolg im Salzlandkreis“ ist die Zukunftsstrategie des Salzlandkreises 2030 wegweisend. Im Handlungscluster Daseinsvorsorge konzentrieren sich Themengebiete, die staatliche Aufgaben, die für die Grundversorgung der Bevölkerung mit allen zum Leben notwendigen Gütern und Dienstleistungen erforderlich sind, beinhalten“ (Salzlandkreis 2022, S. 21)
Als essentiell erachten wir das Handlungsfeld „Bildung als regionale Ressource“ (ebd., S. 24). Die regionale Bildungslandschaft muss erhalten und eine an den Bedarfen der Schüler*innen orientierte Lernumgebung geschaffen werden. Der Salzlandkreis hat große Potenziale für eine prosperierende Zukunft. Dafür bedarf es gut ausgebildeter Nachwuchskräfte, die die Basis für eine gelingende zukunftsorientierte Entwicklung sind. „Unter dem Aspekt, dass die Kinder von heute die Handelnden der Zukunft sind, will der Salzlandkreis die allgemeinbildenden Schulen stärken“ (ebd. S. 24).
Um präventiv und intervenierend alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen sowie Bildung als regionale Ressource zu verstehen, müssen regionale Unterstützungsangebote mit den Schulen vernetzt sowie die Kooperation zwischen öffentlicher und freier Jugendhilfe und Schule bedarfsorientiert und zielgerichtet auf- und ausgebaut werden.
Wir freuen uns darauf, den Weg mit Ihnen gemeinsam zu gehen sowie weiterhin nachhaltige Strukturen und Prozesse zu entwickeln, die den Schulerfolg im Salzlandkreis sichern.