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Blutspendeaktion der Kreisverwaltung

 Bernburg. Erst Mitte Januar gab es bundesweit Engpässe, medial verstärkt ein Thema. Bis zu 500 Blutspenden werden täglich allein in Sachsen-Anhalt benötigt. Jederzeit ausreichend Blutkonserven vorzuhalten ist lebenswichtig. Blutspenden sind wichtig. Sie retten Leben. Jeder kann in einer gesundheitlichen Notlage auf die Solidarität anderer und Spenderblut angewiesen sein.

„Tatsächlich zähle ich Blutspenden zu den einfachsten und schnellsten guten Taten. Ein solidarischer Akt und zutiefst menschliches Anliegen, das wir nach eigenen Kräften und auch ganz direkt unterstützen wollen“. So begründet Landrat Markus Bauer die jüngste Initiative seiner Kreisverwaltung, Blutspenden im eigenen Haus anzubieten, für die Beschäftigten und darüber hinaus allen Bürgerinnen und Bürgern. Mit dieser Absicht wurden verschiedene Blutspendedienste kontaktiert. Letztlich fand die Kreisbehörde im Universitätsklinikum Halle einen Partner, mit dem sie übereinkam.

Am 17. März soll ein erster gemeinsamer Termin in der Kreisverwaltung, am Karlsplatz 37 in Bernburg, von 11 bis 15 Uhr möglichst viele geeignete Bereitwillige zur Spende und unmittelbaren Vorsorge einer zentralen Gesundheitseinrichtung im Land animieren, ohne Termin oder Voranmeldung. Plakate in den Kreishäusern und Flyer sollen informieren, soziale Netzwerke zur Aufmerksamkeit beitragen

„Mindestens 50 Teilnehmer an diesem Tag wäre ein Ergebnis, auf dem sich weiter aufbauen ließe“, denkt der Landrat an eine mögliche Fortführung, auch an anderen Standorten der Kreisverwaltung, und bittet um breite Mithilfe. „Schließlich kann jeder, der spendet, mit einer kleinen Menge seines Blutes bis zu drei Menschenleben retten, und das ganz konkret von Patientinnen und Patienten der Universitätsmedizin Halle.

Eine Blutspende dauert 30 bis 60 Minuten, die eigentliche Blutentnahme nur etwa fünf bis 10 Minuten. Für jede Spende bedankt sich die Hallesche Gesundheitseinrichtung mit einem Imbiss und 20-Euro-Aufwandsentschädigung.

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