Deutsch Russisch Englisch
corona

FAQ - Fragen und Antworten

Corona-FAQs im Salzlandkreis

Neu ab 04.01.2021: Fragen und Antworten zur Corona-Impfung  >>>  HIER

Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit dem COVID-19 / Coronavirus SARS-CoV-2 wirft bei vielen Menschen Fragen auf. Auf diesen Seiten erhalten Sie erste Informationen zu den häufigsten Fragen der Bürgerinnen und Bürger, die uns im Zusammenhang mit dem Virus erreicht haben. Die Antworten orientieren sich an den jeweils aktuellen Bestimmungen der Bundesministerien, des Landes-Sachsen-Anhalt sowie weiterer offizieller Stellen wie dem Robert-Koch-Institut (RKI). Da sich die Lage im Bundesgebiet aktuell sehr dynamisch gestaltet, werden die hier aufgeführten Informationen entsprechend aktualisiert und ergänzt.

Weiterführende und spezielle Informationen erhalten Sie auf den offiziellen Seiten von Bund, Land Sachsen-Anhalt und RKI.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Hotlines stehen Ihnen darüber hinaus gerne zur Verfügung.

Wenn Sie Symptome an sich bemerken, die auf eine Infektion mit COVID-19 hindeuten oder wenn Sie Kontakt zu einem Infizierten hatten, wenden Sie sich zuerst an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin!

Die Angaben sind ohne Gewähr!

Symptome und Behandlung

 

Fieber über 38°C, Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Kratzen im Hals zählen zu den häufigsten Symptomen. Auch der vorrübergehende Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes kann auftreten.

Wenn Sie die in (1) genannten Symptome an sich bemerken oder Kontakt mit einem Infizierten hatten und unsicher sind, wenden Sie sich in jedem Fall zuerst an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin und beachten Sie in jedem Fall die allgemein geltenden Schutzmaßnahmen.

Derzeit sind Testzentren innerhalb des Salzlandkreises in Bernburg-Roschwitz, Schönebeck und Egeln geöffnet. Mehr dazu erfahren Sie hier . Wenn Sie wissen wollen, welche Medizinischen Einrichtungen in Ihrem Ort Tests durchführen, informiert Sie die Kassenärztliche Vereinigung unter der Tel.-Nr. 116 117 .

 

Wenn Sie Symptome an sich bemerken, die auf eine Infektion mit COVID-19 hindeuten oder wenn Sie Kontakt zu einem Infizierten hatten, wenden Sie sich zuerst an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Es erfolgt eine Testung entweder durch den Arzt/die Ärztin oder ein Testzentrum. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses vermeiden Sie den Kontakt zu Mitmenschen und beachten Sie die geltenden Schutzmaßnahmen.

Im Falle eines negativen Testes erhalten Sie eine Rückmeldung entweder vom Arzt/von der Ärztin oder dem Gesundheitsamt. Im Falle eines positiven Testes erhalten Sie in jedem Fall einen Anruf vom Gesundheitsamt, welches Ihnen mündlich eine 14-tägige Quarantänezeit verordnet. Ihr Ergebnis erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden auch schriftlich. Mögliche Kontaktpersonen werden durch das Gesundheitsamt ermittelt und ebenfalls telefonisch benachrichtigt.

Während des Quarantänezeitraumes werden Sie regelmäßig durch das Gesundheitsamt kontaktiert und zu Ihrem Gesundheitszustand befragt.

Wenn Sie am letzten Tag der Quarantänezeit 48 Stunden symptomfrei sind, erhalten Sie schriftlich ein Endisolierungsschreiben. Sollten Sie weiterhin Symptome zeigen, wird eine Verlängerung der Quarantäne durch das Gesundheitsamt angeordnet.

Hinweis: Eine zweite Testung während der Quarantänezeit ist nur bei bestimmten Personengruppen, d.h. nicht in jedem Fall erforderlich.    

Innerhalb von 14 Tagen, nachdem Sie mit jemandem in Kontakt waren, der bereits an COVID-19 erkrankt ist, können Symptome auftreten (Inkubationszeit). Der Krankheitsverlauf bei COVID-19 ist jedoch individuell und kann vor allem bei schweren Fällen auch länger als 14 Tage dauern. Aus Studien geht hervor, dass milde Fälle im Mittel einen Krankheitsverlauf von zwei Wochen haben und schwere von 3–6 Wochen.

Update: 03.11.2020

Angeordnete Tests zu Covid-19 werden i.d.R. von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bezahlt. Es gibt aber zahlreiche zu beachtende Unterschiede und Sonderfälle. Hinweise finden Sie auf der Internetseite  der Bundesregierung. Auch auf den Internetseiten der Kassenärztlichen Vereinigungen, der jeweiligen Bundesländer sowie Ihrer jeweiligen Krankenkasse finden Sie weiterführende Hinweise.

 

Update: 03.11.2020

Sie können auch einen freiwilligen Test auf Covid-19 machen lassen, sollten sich aber vorab an Ihren Hausarzt oder an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der kostenlosen Telefonnummer 116 117 wenden. Dort bekommt man einen Termin eines wohnortnahen Testzentrums vermittelt. Die Testzentren des Landkreises sind vorrangig für Akutfälle vorgesehen. Es wird empfohlen, sich mindestens zwei Tage vor dem gewünschten Test einen Termin geben zu lassen. Allerdings sollte der Abstand zwischen Test und beispielsweise einer Reise zu Verwandten, die einer Risikogruppe angehören, nicht zu weit auseinanderliegen. Denn je mehr Zeit zwischen Test und Reise verstreicht, desto höher ist die Gefahr, sich zwischenzeitlich doch noch mit Covid-19 zu infizieren.

Anders als bei angeordneten Fällen müssen die Kosten für einen freiwilligen Test (ohne Symptome zu haben) aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Laut Kassenärztlicher Vereinigung müssen Patienten mit etwa 30 Euro für den Abstrich und circa 150 Euro für die Auswertung des Tests durch das Labor rechnen. Je nach Teststelle und Labor können diese Kosten aber variieren.

Update: 03.11.2020

Wenn Ihr Arzt oder Ihre Ärztin im Urlaub ist, erkundigen Sie sich nach der Vertretungsregelung. Wenn ein akuter Verdacht auf eine Erkrankung vorliegt, wenden Sie sich an ein Testzentrum im Salzlandkreis.

 

Update: 03.11.2020

Die Dauer der Quarantäne wird vom Gesundheitsamt festgelegt. Sie dauert meist zwei Wochen und entspricht der maximalen Dauer der Inkubationszeit, also der Zeit zwischen einer möglichen Ansteckung mit dem neuartigen Corona-Virus und dem Auftreten von Symptomen.

Wer in Quarantäne muss, entscheidet das Gesundheitsamt. Es muss nicht immer die ganze Familie in Quarantäne. Das hat rechtliche Gründe. In Quarantäne werden nur Personen geschickt, die als "Kontaktperson 1" definiert sind. Das heißt, die Person hatte direkten Kontakt zu einem Infizierten, der zeitlich ausgereicht haben könnte, um sich selbst zu infizieren. Die Kontaktpersonen der "Kontaktperson 1" wiederum werden nicht in Quarantäne geschickt. Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage.

Hatte also ein Kind Kontakt zu einem positiv getesteten Mitschüler, wird es in Quarantäne geschickt. Hatten seine Eltern mit dem positiv getesteten Schüler keinen Kontakt, gilt für sie keine Quarantäne. Anders sieht die Sache aus, wenn das eigene Kind selbst an Corona erkrankt ist.

Maskenpflicht

 

Aktualisierung: 12.11.2020

Es gibt keine generelle Maskenpflicht in Sachsen-Anhalt. Generell gilt jedoch, dass überall dort, wo der Mindestabstand von 1,50m nicht eingehalten werden kann, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Insbesondere  Fahrgäste im öffentlichen Personennahverkehr sowie dem öffentlichen Fernverkehr, also in Omnibussen, Bahnen, Straßenbahnen, Taxen etc., und von Ausflugsfahren in geschlossenen Fahrzeugen wie Reisebussen sowie Kund*innen und Besucher*innen in Ladengeschäften müssen ihren Mund und ihre Nase bedecken. Hierdurch soll die Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen oder Aussprache verringert werden. Auch Kund*innen von Frisören und Barbieren, nichtmedizinischen Massage- und Fußpflegepraxen, Nagelstudios und Kosmetikstudios haben eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Bitte beachten Sie, dass der Landkreis oder die kreisfreie Stadt bei starkem regionalen Infektionsgeschehen in weiteren Bereichen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung anordnen kann. Ausreichend ist eine textile Barriere, also Schals, Tücher, Buffs, selbstgeschneiderte Masken etc. aus Baumwolle oder anderem geeigneten Material. Dies können auch in jedem Haushalt vorzufindende Dinge aus Baumwollstoff, wie beispielsweise ein Geschirrtuch aus Baumwolle, ein T-Shirt aber auch ein Halstuch aus Rohseide, usw. sein. Medizinische Schutzmasken der Art FFP 2, FFP 3, MNS (OP-Masken) brauchen nicht getragen zu werden. Diese sind für den alltäglichen privaten Gebrauch ungeeignet, da das Atmen durch diese Masken sehr schwer fällt und schon nach kurzer Zeit sehr belastet. In Krankenhäusern, Kliniken und ähnlich sensiblen Einrichtungen kann die Leitung jedoch auch eine solche striktere Maskenpflicht auferlegen.

Update: 03.11.2020

Ausgenommen von der Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sind:

  • Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres
  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, da sie in ihrer Kommunikation darauf angewiesen sind, von den Lippen des Gegenüber ablesen zu können. Gleiches gilt für deren Begleitpersonen und im Bedarfsfall für Personen, die mit diesen kommunizieren.
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-​Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung, einer Schwangerschaft oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist in geeigneter Weise (z. B. durch plausible mündliche Erklärung, Schwerbehindertenausweis, ärztliche Bescheinigung) glaubhaft zu machen.

Die aktuelle Verordnung besagt, dass das Personal, das zur Überwachung der Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung eingesetzt wird, bspw. durch die Verkaufsleitung über die Ausnahmen zu unterrichten ist.

Gerade im öffentlichen Personennah-​ und Fernverkehr sowie in Geschäften kommen viele unbekannte Menschen auf engem Raum zusammen. Der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern kann dabei nicht immer eingehalten werden. Da die Übertragung von COVID-​19 durch Husten, Niesen, Aussprache und Atmung stattfindet, kann eine textile Barriere im Sinne eines Mund-​Nasen-Schutzes dabei helfen, die Gefahr der Virus-​Übertragung abzusenken.

Das Tragen einer textilen Barriere führt zwar nicht zu einem Schutz der Person, die den Mund-​Nasen-Schutz trägt, jedoch zu einem effektiven Schutz aller anderen Personen (Fremdschutz). Das Tragen von Mund-​Nasen-Bedeckungen kann neben anderen Maßnahmen nach aktuellem Wissensstand helfen, die Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-​CoV-2 weiter einzudämmen – auch wenn keine Krankheitszeichen vorliegen.

Update: 03.11.2020

Liegt in einem Landkreis die Zahl der Neuansteckungen bei mehr als 35 Fällen pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen, kann regional ein Bußgeld von 50 Euro erhoben werden, wenn gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verstoßen wird. Beträgt die Inzidenz mindestens 50 Fälle pro 100.000 Einwohner, steigt die Höhe des Bußgelds auf 75 Euro. Die Erhebung von Bußgeldern kann durch die Landkreise und kreisfreien Städte durch Allgemeinverfügungen ausgelöst werden. Die Bußgelder gelten nicht für die vorgenannten Personengruppen, die von der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausgenommen sind.

Familie und Soziales

 

Update 07.12.2020

Bürgerinnen und Bürger werden dringlich aufgefordert, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Es sollte generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – verzichtet werden. Es wird ebenfalls angeraten, ältere und vulnerable Personen nicht zu besuchen, wenn nicht alle Familienmitglieder frei von jeglichen Krankheitssymptomen sind oder sich in den Tagen davor einem besonderen Risiko ausgesetzt haben. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur höchstens mit fünf Personen gestattet. Auch private Zusammenkünfte und Feiern mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind höchstens mit fünf Personen gestattet. Auf private Feiern sollte gänzlich verzichtet werden.

Kinder bis 14 Jahre bleiben bei den Personenzahlen im öffentlichen und privaten Raum unberücksichtigt, wenn sie mit einer der Begleitpersonen verwandt sind. Die Personenbeschränkung gilt nicht bei Zusammenkünften des eigenen Hausstands: Wenn bspw. sieben Personen zum Hausstand gehören, bleiben diese Zusammenkünfte auch weiterhin möglich. Das Feiern auf öffentlichen Plätzen bleibt unabhängig von der Personenzahl untersagt.

Update: 07.12.2020

Die Personenbegrenzung in Höhe von maximal fünf Personen gilt im Rahmen von Hochzeiten und Trauerfeiern nicht. An Hochzeiten dürfen neben den Eheschließenden und dem Standesbeamten lediglich die Trauzeugen, die Eltern und Kinder und Geschwister der Eheschließenden teilnehmen. Bei Trauerfeiern dürfen nur der engste Freundes- und Familienkreis der oder des Verstorbenen, der Trauerredner oder Geistliche und das erforderliche Personal des Bestattungsunternehmens teilnehmen.

Eine Zusammenkunft im Anschluss der Hochzeits- oder Trauerzeremonie unterliegt derzeit den notwendigen Kontaktbeschränkungen. So sind Feiern in privaten Räumlichkeiten auf max. fünf Personen oder den eigenen Hausstand zu beschränken. Kinder unter 14 Jahre werden nicht mitgezählt.

Arbeitnehmer und Arbeitgeber

 

Arbeitnehmer, die sich möglicherweise mit dem Coronavirus infiziert haben, können nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) vom Gesundheitsamt dazu verpflichtet werden, ihren häuslichen Bereich nicht zu verlassen und somit in Quarantäne zu bleiben. Dabei stellt sich schnell die Frage, ob ihr Gehalt weitergezahlt wird, wenn die Arbeitnehmer unfreiwillig ihre Leistung nicht erbringen können.

Rechtlich ist während der Quarantäne zwischen Arbeitsentgelt und Entschädigung zu unterscheiden. Das Weiterzahlen des Arbeitsentgelts in solchen Fällen kann im Arbeitsvertrag ausgeschlossen werden (§ 616 BGB). Das ist in der Praxis sehr häufig der Fall.

Wenn Arbeitgeber vertraglich nicht zur Fortzahlung der Vergütung verpflichtet sind, greift zum Schutz der Arbeitnehmer ein Entschädigungsanspruch, der im Infektionsschutzgesetz (§ 56 IfSG) geregelt ist. Danach zahlt der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt für die ersten sechs Wochen der Quarantäne weiter. Für die Zahlungen kann er eine Erstattung bei der im jeweiligen Bundesland zuständigen Behörde beantragen.

Weitere Informationen erhalten Sie bspw. über die Agentur für Arbeit, das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt oder die AOK.

 

 

 

Als Bürger des Salzlandkreises oder Unternehmen mit Sitz im Salzlandkreis können Sie sich an die Agentur für Arbeit in Bernburg oder die Bürgertelefone des Jobcenters im Salzlandkreis hier wenden.

 

Ein allgemeines Recht, während der Coronavirus-Pandemie der Arbeit fernzubleiben, gibt es nicht. Beschäftigte können mit Ihrem Arbeitgeber über die Möglichkeit, von zuhause zu arbeiten (Homeoffice), sprechen.

Einen gesetzlicher Anspruch, von zuhause aus zu arbeiten, gibt es nicht. Beschäftigte können dies jedoch mit ihrem Arbeitgeber vereinbaren. Die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten, kann sich darüber hinaus aus einer Betriebsvereinbarung oder einem Tarifvertrag ergeben.

In einer Situation wie der Coronavirus-Pandemie können Arbeitgeber in Erwägung ziehen, Überstunden anzuordnen. Prüfen Sie am besten Ihre vertraglichen Rahmenbedingungen. Ein gemeinsames Gespräch hilft oft, zu guten Vereinbarungen zu gelangen.

Update: 04.11.2020

Das berufsbedingte Pendeln innerhalb Deutschlands, als auch der grenzüberschreitende Verkehr von Berufspendlern, ist erlaubt.

Die Industrie und Handelskammern bieten Vordrucke für Pendler innerhalb Deutschlands zum Download und Ausdrucken an. Einige grenznahe Bundesländer bieten für Pendler, welche über die Bundesgrenze pendeln (Download) , hierfür vorgefertigte Bescheinigungen an. Diese sollen den Grenzverkehr beschleunigen.

Veranstaltungen aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Gründen wie Meetings, Seminare, Führungen, Fachveranstaltungen, Fachkongresse, Mitglieder- und Delegiertenversammlungen, Informationsveranstaltungen für Volksbegehren und Volksinitiativen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Parteien sind vorübergehend untersagt.

Hiervon nicht betroffen sind notwendige interne Zusammenkünfte, z. B. Dienstberatungen oder Teambesprechungen am Arbeitsplatz.

 

 

Information für Reisende

 

Vor Reisen in Risikogebiete wird ausdrücklich gewarnt. Die Ausweisung der internationalen Risikogebiete wird durch das Robert-Koch-Institut hier veröffentlicht.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler behalten weiterhin Gültigkeit.

Personen, die aus einem Risikogebiet in das Land Sachsen-​Anhalt einreisen, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise dort aufzuhalten. Grundlage ist hier die Quarantäneverordnung.

Wenn Personen aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurückkehren und über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-​CoV-2 vorhanden sind, besteht entsprechend § 2 Absatz 2 der SARS-​CoV-2-Quarantäneverordnung eine Befreiung von der Verpflichtung zur Quarantäne.

Wer sich in den 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss einen Coronatest durchführen. Für die Testung gibt es drei Möglichkeiten:

  • Testung vor der Einreise nach Deutschland (Ergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein)
  • Testung am Ankunfts-​Flughafen (für Flugreisende)
  • Testung beim niedergelassenen Arzt 

Nach der Rückkehr müssen sich alle nicht negativ getesteten Reisenden direkt zu Ihrem Zielort begeben. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, müssen sie sich selbst zu Hause isolieren. 

Ein positives Testergebnis führt dazu, dass die betroffene Person sich für 10 Tage in Isolierung begeben muss. Für Tests, die in Deutschland durchgeführt werden, besteht eine sogenannte Labormeldepflicht. Das heißt: Die Labore müssen positive Testergebnisse dem zuständigen Gesundheitsamt melden.

Städte und Kreise, die die Sieben-Tage-Inzidenz von 50 überschreiten, werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiete geführt. Zur Eindämmung des Virus haben einige Bundesländer bereits Beschränkungen für Reisende aus Gegenden mit besonders hohen Corona-Zahlen beschlossen. Einen Überblick zur aktuellen Situation und zu aktuell geltenden Bestimmungen und Maßnahmen erhalten Sie auf der Seite des Robert-Koch-Institutes.

 

Update 07.12.2020

Bürgerinnen und Bürger werden dringlich aufgefordert, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren und grundsätzlich auf nicht notwendige private Reisen und Besuche - auch von Verwandten - zu verzichten. Das gilt auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge. Reisebusreisen sind untersagt.

Kitas und Schulen

 

Update: 03.11.2020

Ihr Kind hatte Kontakt zu einer Person, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und das Gesundheitsamt fordert Sie zur Quarantäne für Ihr Kind auf.

Durch den Kontakt mit einem nachweislich Infizierten kann es also sein, dass sich Ihr Kind mit dem Corona-Virus angesteckt hat. Da vom Kontakt bis zum Ausbruch der Krankheit bis zu 14 Tage vergehen können, muss Ihr Kind ab sofort für 14 Tage zu Hause bleiben.

Update: 03.11.2020

Das bedeutet, dass ihr Kind zu Hause bleiben muss und demnach nicht die Wohnung verlassen und keinen Besuch bekommen sollte. Die Einhaltung der Hygieneregeln sowie des Abstandes zu den Familienmitgliedern ist sehr wichtig.

Aktualisierung: 12.11.2020

Ist von der Quarantäne ein Kinder unter 12 Jahren betroffen, ist für die Wahrnehmung der Aufsichtspflicht ein Elternteil vorgesehen.

Update: 03.11.2020

Wenn Ihr Kind das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, kann ein Elternteil zur Betreuung zu Hause bleiben. Sie erhalten eine Entschädigung, wenn Sie einen Verdienstausfall infolge der Betreuung Ihres unter Quarantäne gestellten Kindes bzw. bei Schulschließung haben. Beides muss behördlich angeordnet worden sein. Die Entschädigung in den ersten sechs Wochen bekommen Sie in der Regel von Ihrem Arbeitgeber. Selbstständige beantragen die Entschädigung direkt bei der zuständigen Behörde. Weiterführende Informationen zur Entschädigung finden Sie hier: www.ifsg-online.de

Update: 03.11.2020

Bitte wenden Sie sich dazu an Ihren Kinder- bzw. Hausarzt. Er wird das weitere Vorgehen mit Ihnen besprechen. Sie müssen auch zwingend das zuständige Gesundheitsamt darüber informieren.

Update: 03.11.2020

Nach der mündlichen Aufforderung zur Quarantäne erhalten Sie zeitnah eine schriftliche Information zur angeordneten Quarantäne, aus der das Datum hervorgeht, ab wann Ihr Kind wieder zur Schule bzw. in die Kita darf.

Update 07.12.2020

In Schulen ist überall dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt nicht verpflichtend für

  • Schüler*innen bis zu der sechsten Klassenstufe
  • Bereiche, die ausschließlich dem pädagogischen, administrativen oder technischen Personal der Schule vorbehalten sind sowie in Einzelbüros
  • den Schulsport
  • ohnehin von der Verpflichtung befreiten Personengruppen.

Weitere Informationen zum angepassten Rahmenplan für den Schulbetrieb erhalten Sie HIER.

 

Ergänzung 11.11.2020

Für den Bereich der Kindertageseinrichtungen werden folgende Maßnahmen empfohlen:

  • Eltern und Dritte müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie die Kindertageseinrichtung betreten, um Kinder und Personal besser zu schützen.
  • Wenn Personen, die zur Risikogruppe zu zählen sind, eingesetzt werden, sind ihnen als persönliche Schutzausrüstung ausreichend sogenannte „FFP-2-Masken“ kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
  • Während der Betreuung der Kinder in den Räumen gilt, dass alle 20 Minuten für mindestens fünf Minuten eine Stoß- oder Querlüftung zu erfolgen hat.
  • Kinder, bei denen Symptome nur auf eine banale Erkältung hinweisen, dürfen die Kindertageseinrichtung auch weiterhin besuchen
  • Die Bildung von Sammelgruppen bleibt möglich, sofern die Hygieneanforderungen verstärkt beachtet werden.
  • Feiern und andere Veranstaltungen mit Besucherinnen und Besuchern von außen sollen nicht stattfinden.

Für die Betreuung von Schulkindern in Horten wurden zusätzliche Empfehlungen entwickelt, die im Einklang stehen mit den Hygienemaßnahmen für den Schulbetrieb.

  • Die Maßnahmen umfassen insbesondere: Im Hort sollen soweit möglich Kohorten entsprechend den Kohorten in den Schulen gebildet werden. Damit sollen Kontakte reduziert und die Nachverfolgbarkeit im Falle eines Infektionsgeschehens erleichtert werden. Kinder einer Kohorte müssen den Mindestabstand von 1,5 Metern nicht einhalten; die sonstigen Hygienevorschriften sind jedoch zu beachten..
  • Wenn Kinder aus zwei oder mehr Schulkohorten in einem Hort betreut werden, müssen die Kinder dieser Kohorten zueinander Abstand halten. Dies kann erfolgen durch eine zeitlich versetzte Raumnutzung oder eine räumliche Trennung , indem jeweils ein Raum nur mit einer Kohorte belegt wird. Wenn die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist, ist ein Mund-Nasen-Schutz auch in den Betreuungsräumen zu tragen.
  • Die Horte stimmen ihre Hygienekonzepte mit den Schulen ab, aus denen Kinder ihre Einrichtung in Anspruch nehmen. Damit sollen die Maßnahmen von Hort und Schule bestmöglich ineinander greifen.

Weitere Informationen erhalten Sie HIER

 

Das Schuljahr 2020/21 hat am 27. August 2020 begonnen. Ziel ist es, soviel Normalität im Schulbetrieb zu gewährleisten, wie angesichts der weltweit andauernden Corona-​Pandemie möglich ist.

Die Planung für den Start in das kommende Schuljahr wurde mit Erlass vom 3. Juli 2020 durch das Ministerium für Bildung festgelegt. Die wichtigsten Punkte:

  • Alle Schulen kehren zum vollständigen Regelbetrieb zurück. Da es weiter zu lokalen Schulschließung durch die Gesundheitsbehörden kommen kann, bereiten sich die Schule aber auch darauf vor, in solchen Fällen kurzfristig Distanzunterricht anbieten zu können.
  • Schülerinnen und Schüler bei denen das Risiko eines schweren COVID-​19-Krankheitsverlaufes besteht, können von der Teilnahme am Präsenzunterricht befreit werden.
  • An allen Schulen werden Lernstandserhebungen durchgeführt, um während der Schließungszeit entstandene Defizite festzustellen und im kommenden Schuljahr gezielt abzubauen.
  • Auch im Regelbetrieb werden weiter Hygienevorgaben in den Schulen und beim Schülertransport gelten.
  • Beim Musikunterricht werden Einschränkungen wegen des erhöhten Infektionsrisikos z. B. bei Gesang gelten.
  • Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausche sind wieder möglich.
  • Die Frage des Schulbesuches von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf kann im Einzelfall zwischen Eltern, Schule und ggf. dem Landesschulamt entschieden werden

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Landesschulamtes Sachsen-Anhalt.

 

Kultur und Freizeit

 

Update: 03.11.2020

Private Feiern wie Geburtstage etc. sind ausschließlich im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit den Angehörigen eines weiteren Hausstandes gestattet. Dabei darf die maximale Anzahl von zehn Personen nicht überschritten werden. Auch bei fachkundiger Organisation ist aktuell keine höhere Personenzahl zulässig. Veranstaltungen aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Gründen wie Meetings, Seminare, Führungen, Fachveranstaltungen, Fachkongresse, Mitglieder- und Delegiertenversammlungen, Informationsveranstaltungen für Volksbegehren und Volksinitiativen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Parteien sind ebenfalls vorübergehend untersagt. Hiervon nicht betroffen sind notwendige interne Zusammenkünfte, z. B. Dienstberatungen oder Teambesprechungen am Arbeitsplatz.

Im Zeitraum vom 2. November 2020 bis 30. November 2020 ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes oder mit den Angehörigen eines weiteren Hausstandes gestattet. Dabei darf die maximale Anzahl von zehn Personen nicht überschritten werden. Die Personenbegrenzung gilt nicht für Veranstaltungen von Parteien und Wählergruppen zur Aufstellung ihrer Bewerber nach den jeweiligen Wahlgesetzen für unmittelbar bevorstehende Wahlen; nicht eingeschränkt werden ferner das Selbstorganisationsrecht des Landtages, der Kirchen und Religionsgemeinschaften, der Gemeinderäte, Verbandsgemeinderäte, Kreistage und weiterer Selbstverwaltungskörperschaften und -einrichtungen sowie Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Daseinsfürsorge und - vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben zu dienen bestimmt sind.

Update: 03.11.20202

Vom 2. November 2020 bis 30. November 2020 dürfen für den Publikumsverkehr nicht geöffnet werden:

  • Messen, Ausstellungen, Spezial-, Weihnachts- und Jahrmärkte jeder Art,
  • Fachkundig organisierte Veranstaltungen im Außenbereich mit Angeboten, die der Freizeit und Unterhaltung dienen,
  • Prostitutionsstätten und Prostitutionsfahrzeuge; Prostitutionsveranstaltungen im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes dürfen nicht durchgeführt werden,
  • Museen und Gedenkstätten,
  • Ausstellungshäuser,
  • Autokinos,
  • Streichelgehege, Tierhäuser und andere Gebäude in Tierparks, zoologischen und botanischen Gärten sowie ähnlichen Freizeitangeboten,
  • Spielhallen,
  • Spielbanken,
  • Wettannahmestellen,
  • Theater (einschließlich Musiktheater),
  • Filmtheater (Kinos),
  • Konzerthäuser und -veranstaltungsorte,
  • Angebote in soziokulturellen Zentren und Bürgerhäusern,
  • Planetarien und Sternwarten,
  • Angebote in Literaturhäusern,
  • Fitness- und Sportstudios, Yoga- und andere Präventionskurse, Indoor-Spielplätze,
  • Freizeitparks,
  • Badeanstalten, Schwimmbäder, einschließlich sogenannte Freizeit- und Spaßbäder sowie Heilbäder (§ 8a bleibt unberührt)
  • Saunas und Dampfbäder.

Update: 03.11.2020

Weiterhin öffnen dürfen:

  • Bibliotheken und Archive,
  • Außenbereiche in Tierparks, zoologischen und botanischen Gärten sowie ähnlichen Freizeitangeboten (ausgenommen sind Streichelgehege, Tierhäuser und andere Gebäude),
  • Bildungsangebote im Gesundheitswesen, Angebote öffentlicher und privater Bildungseinrichtungen sowie vergleichbarer Einrichtungen wie Volkshochschulen, Fahr- und Flugschulen, Jugend- und Familienbildungsstätten, Einrichtungen der Bildung für nachhaltige Entwicklung, Ernährungskurse, Geburtsvorbereitungskurse, Aus- und Fortbildung im Brandschutz, Sprach- und Integrationskurse der Integrationskursträger, Tanz- und Ballettschulen, Musikschulen,
  • Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes,
  • Angebote von Seniorenbegegnungsstätten und -treffpunkten,
  • Angebote der Mehrgenerationenhäuser.

Update: 03.11.2020

Ladengeschäfte jeder Art dürfen nur für den Publikumsverkehr geöffnet werden, wenn die allgemeinen Hygieneregeln und Zugangsbegrenzungen von einer Person je 10 m² eingehalten werden. Kund*innen und Besucher*innen haben in geschlossenen Räumen eine textile Barriere im Sinne eines Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Auch Wochenmärkte, Bio-, Bauern- oder Erzeugermärkte dürfen öffnen. Wenn die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln sichergestellt ist, Kundenlisten geführt werden und die Kunden eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung tragen oder andere geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden, dürfen folgende Betriebe öffnen:

  • Frisöre und Barbiere,
  • nichtmedizinische Massage- und Fußpflegepraxen,
  • Nagelstudios und Kosmetikstudios.
  • Piercing- und Tattoostudios

Die Einhaltung der Vorgaben der jeweils zuständigen Berufsgenossenschaft soll zusätzlich sichergestellt werden. Für den Zeitraum vom 02.11.2020 bis 30.11.2020 ist die Öffnung von Messen, Ausstellungen, Spezial- , Weihnachts- und Jahrmärkte jeder Art für den Publikumsverkehr verboten, weil aufgrund der Nähe der im üblichen Betrieb anwesenden Menschen zueinander sowie aufgrund der durchschnittlichen Dauer ihres Verbleibs regelmäßig eine hohe Kontaktdichte zueinander und damit ein hohes Infektionsrisiko besteht.

Fragen zum Dashboard und zur Situation im Salzlandkreis

 

Update: 03.11.2020

Der Begriff »Inzidenz« beschreibt die Anzahl an neu auftretenden Erkrankungen innerhalb einer bestimmt großen Personengruppe während eines bestimmten Zeitraumes.

Die »kumulative Inzidenz« beschreibt die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Person innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mindestens einmal an einer entsprechenden Krankheit erkrankt – es wird also das Risiko beschrieben, an einer Krankheit zu erkranken.

Während der Corona-Pandemie verwendet man die Sieben-Tage-Inzidenz. Dabei wird der Wert berechnet, wie viele Menschen einer Region, bezogen auf die Einwohnerzahl je 100.000, innerhalb von sieben Tagen an dem Coronavirus neu erkranken. Bereits vor diesem Zeitraum erkrankte oder erneut erkrankte Personen werden nicht mit in die Berechnung einbezogen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz berechnet sich wie folgt: Die Werte der gemeldeten Neuerkrankungen der letzten sieben Tage werden addiert. Das Ergebnis wird durch die Einwohnerzahl, in diesem Fall die des Salzlandkreises, geteilt. Der sich daraus ergebende Wert wird mit 100.000 multipliziert.

Beispiel: Innerhalb von sieben Tagen, also z. B. von Mittwoch bis Dienstag, wurden insgesamt 100 Neuerkrankungen gemeldet. 100 geteilt durch 188.449 (die aktuelle Einwohnerzahl im Salzlandkreis) ergibt gerundet 0,000531. Diese Zahl mal 100.000 gerechnet, ergibt einen tagesaktuellen Inzidenzwert von 53,1.

 

Update: 03.11.2020

Wenn Sie das Dashboard öffnen wollen und bspw. ein Anmeldekästchen erscheint, dann liegt das daran, dass zu diesem Zeitpunkt an dem Dashboard gearbeitet wird. Versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt gerne erneut.

Update: 03.11.2020

Die Angaben zur Corona-Ampel im Salzlandkreis orientieren sich an den Vorgaben des Landes Sachsen-Anhaltes.

 

Stufe 1: bis 35

Stufe 2: > 35 bis 49

Stufe 3: ab 50

 

Stufe 1: Die erste Stufe ist definiert mit bis zu 35 Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Die positiv Getesteten werden konsequent abgeschirmt und nach den Leitlinien des Robert-Koch-Instituts mögliche Kontaktpersonen ermittelt. Die Ampel steht noch auf dunkelgrün.

Stufe 2: Phase der „Schadensbegrenzung“ ist bei 35 bis 49 Neuinfektionen definiert. Maßnahmen wie die vom 20. April 2020 können verordnet werden. Das betrifft beispielsweise Einschränkungen für Gemeinschaftseinrichtungen, Begegnungsangebote, Gastronomie, Hotels, Kinos, Theater und Fitnessstudios. Die Ampel leuchtet orange.

Stufe 3: Bei 50 und mehr Infektionen pro 100.000 Einwohner, binnen sieben Tagen, wird von „epidemischer Ausbreitung“ gesprochen. Diese rote Ampelphase erfordert Einschränkungen, wie sie zuletzt ab 20. März eingeleitet wurden. Das heißt, es kann Ausgangsbeschränkungen und eine umfassende Schließung von Einrichtungen für den Publikumsverkehr geben, ausgenommen davon sind Einrichtungen der Grundversorgung.

Update 03.11.2020

Die tagesaktuellen Zahlen werden in der Regel zwischen 10 und 11 Uhr aktualisiert.

Update 03.11.2020.

Das Gesundheitsamt meldet seine Zahlen in der Zeit von 10 bis 11 Uhr sowohl intern, als auch an das Land Sachsen-Anhalt und das RKI.

Update: 03.11.2020

In der Regel wird durch den Salzlandkreis auch am Wochenende gemeldet.

Update: 03.11.2020

Wenn Sie eine der Hotlines während der jeweiligen Öffnungszeiten mal nicht erreichen, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade im Gespräch. Durch die sich sehr dynamisch gestaltende allgemeine Corona-Situation kann es durchaus zu einer erhöhten Nachfrage kommen. Wir bitten an dieser Stelle um etwas Geduld. Versuchen Sie es gerne zu einem späteren Zeitpunkt erneut.


undefined <<<  zurück zur Corona-Seite

 

Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte anzuzeigen. Wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen, geben Sie die Einwilligung zur Verwendung dieser Cookies. Weitere Informationen erhalten Sie hier. x