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FAQ - Fragen und Antworten

Corona-FAQs im Salzlandkreis

Neu ab 04.01.2021: Fragen und Antworten zur Corona-Impfung  >>>  HIER

Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit dem COVID-19 / Coronavirus SARS-CoV-2 wirft bei vielen Menschen Fragen auf. Auf diesen Seiten erhalten Sie erste Informationen zu den häufigsten Fragen der Bürgerinnen und Bürger, die uns im Zusammenhang mit dem Virus erreicht haben. Die Antworten orientieren sich an den jeweils aktuellen Bestimmungen der Bundesministerien, des Landes-Sachsen-Anhalt sowie weiterer offizieller Stellen wie dem Robert-Koch-Institut (RKI). Da sich die Lage im Bundesgebiet aktuell sehr dynamisch gestaltet, werden die hier aufgeführten Informationen entsprechend aktualisiert und ergänzt.

Weiterführende und spezielle Informationen erhalten Sie auf den offiziellen Seiten von Bund, Land Sachsen-Anhalt und RKI.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Hotlines stehen Ihnen darüber hinaus gerne zur Verfügung.

Wenn Sie Symptome an sich bemerken, die auf eine Infektion mit COVID-19 hindeuten oder wenn Sie Kontakt zu einem Infizierten hatten, wenden Sie sich zuerst an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin!

Die Angaben sind ohne Gewähr!

Einschränkung des Bewegungsradius

 

Stand: 14.01.2021

Mit Wirkung zum 13.01.2021 gilt im Salzlandkreis eine Einschränkung des Bewegungsradius. Maßgebend für diese Entscheidung sind die veröffentlichten Inzidenzwerte des Landesamtes für Verbraucherschutz.

Die Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Januar 2021 außer Kraft.

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Den Einwohnern des Salzlandkreises ist es ohne Vorliegen eines triftigen Grundes untersagt, sich außerhalb eines Radius von 15 Kilometern um ihren Wohnort zu bewegen. Der Radius von 15 Kilometer bestimmt sich als Umkreis ab der Grenze der Gemeinde oder Verbandsgemeinde des Wohnortes der betroffenen Person, nicht ab der Haustür oder des Ortsschildes.

Stand: 14.01.2021

Es ist bspw. nach wie vor möglich,

  • Ehe- und Lebenspartner, die eigenen Kinder, Eltern, Großeltern, Alte, Kranke oder Menschen mit Einschränkungen zu besuchen,
  • berufliche, gewerbliche, mandatsbezogene oder ehrenamtliche Tätigkeiten auszuüben,
  • am Unterricht, an Prüfungen und anderen Terminen an Schulen und Hochschulen teilzunehmen,
  • gärtnerische und landwirtschaftliche Flächen zu bewirtschaften,
  • medizinische, psychotherapeutische oder veterinärmedizinische Versorgungsleistungen in Anspruch zu nehmen.

In der Rechtsverordnung sind insgesamt 17 Gründe benannt, die ein Verlassen des 15 km Radius ermöglichen. 

Untersagt sind in erster Linie touristische Ausflüge. Auch das alltägliche Einkaufen ist keine Ausnahme.

Stand: 14.01.2021

Die Einschränkung des Bewegungsradius gilt für die Bewohner des Landkreises.

Für Bewohner anderer Landkreise gilt diese Regelung nicht, d. h. eine Einreise in den Salzlandkreis ist grundsätzlich erlaubt, sofern der jeweilige Heimatlandkreis des Besuchers eine solche Rechtsverordnung zur Einschränkung des Bewegungsradius nicht erlässt.

Stand: 14.01.2021

Wer sich vorsätzlich oder fahrlässig ohne Vorliegen eines triftigen Grundes außerhalb eines Radius von 15 km um seinen Wohnort bewegt, kann mit einem Bußgeld in Höhe von 25 bis 250 Euro geahndet werden. Eine Kontrolle durch die Gesundheits- und Ordnungsbehörden ist möglich.

Stand: 14.01.2021

Der Salzlandkreis ist aufgrund der Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt dazu ermächtigt, die notwendigen Schutzmaßnahmen, auch Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen im öffentlichen und privaten Bereich, zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 durch Rechtsverordnungen zu treffen.

Maßgebend für diese Entscheidung sind die durch das Landesamt für Verbraucherschutz veröffentlichten Inzidenzwerte.

 

Symptome und Behandlung

 

Fieber über 38°C, Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Kratzen im Hals zählen zu den häufigsten Symptomen. Auch der vorrübergehende Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes kann auftreten.

Wenn Sie die in (1) genannten Symptome an sich bemerken oder Kontakt mit einem Infizierten hatten und unsicher sind, wenden Sie sich in jedem Fall zuerst an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin und beachten Sie in jedem Fall die allgemein geltenden Schutzmaßnahmen.

Derzeit sind Testzentren innerhalb des Salzlandkreises in Bernburg-Roschwitz, Schönebeck und Egeln geöffnet. Mehr dazu erfahren Sie hier . Wenn Sie wissen wollen, welche Medizinischen Einrichtungen in Ihrem Ort Tests durchführen, informiert Sie die Kassenärztliche Vereinigung unter der Tel.-Nr. 116 117 .

 

Stand: 14.01.2021

Wenn Sie Symptome an sich bemerken, die auf eine Infektion mit COVID-19 hindeuten oder wenn Sie Kontakt zu einem Infizierten hatten, wenden Sie sich zuerst an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Es erfolgt eine Testung entweder durch den Arzt/die Ärztin oder ein Testzentrum. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses vermeiden Sie den Kontakt zu Mitmenschen und beachten Sie die geltenden Schutzmaßnahmen.

Im Falle eines negativen Testes erhalten Sie eine Rückmeldung entweder vom Arzt/von der Ärztin oder dem Gesundheitsamt. Im Falle eines positiven Testes erhalten Sie nach Eingang des Testbefundes ein Quarantäneschreiben vom Gesundheitsamt, welches Ihnen die 14 tägige Quarantänezeit verordnet. Zudem meldet sich das Gesundheitsamt bei Ihnen telefonisch (3-5 Tage nach dem Quarantäneschreiben), um mögliche Kontaktpersonen zu ermitteln.

Am letzten Tag Ihrer Quarantäne erhalten Sie erneut einen Anruf vom Gesundheitsamt. Sollen Sie nach wie vor Symptome zeigen, ist nun eine AU-Bescheinigung erforderlich.

Hinweis: Eine zweite Testung während der Quarantänezeit ist nur bei bestimmten Personengruppen, d. h. nicht in jedem Fall erforderlich.   

Innerhalb von 14 Tagen, nachdem Sie mit jemandem in Kontakt waren, der bereits an COVID-19 erkrankt ist, können Symptome auftreten (Inkubationszeit). Der Krankheitsverlauf bei COVID-19 ist jedoch individuell und kann vor allem bei schweren Fällen auch länger als 14 Tage dauern. Aus Studien geht hervor, dass milde Fälle im Mittel einen Krankheitsverlauf von zwei Wochen haben und schwere von 3–6 Wochen.

Update: 03.11.2020

Angeordnete Tests zu Covid-19 werden i.d.R. von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bezahlt. Es gibt aber zahlreiche zu beachtende Unterschiede und Sonderfälle. Hinweise finden Sie auf der Internetseite  der Bundesregierung. Auch auf den Internetseiten der Kassenärztlichen Vereinigungen, der jeweiligen Bundesländer sowie Ihrer jeweiligen Krankenkasse finden Sie weiterführende Hinweise.

 

Update: 03.11.2020

Sie können auch einen freiwilligen Test auf Covid-19 machen lassen, sollten sich aber vorab an Ihren Hausarzt oder an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der kostenlosen Telefonnummer 116 117 wenden. Dort bekommt man einen Termin eines wohnortnahen Testzentrums vermittelt. Die Testzentren des Landkreises sind vorrangig für Akutfälle vorgesehen. Es wird empfohlen, sich mindestens zwei Tage vor dem gewünschten Test einen Termin geben zu lassen. Allerdings sollte der Abstand zwischen Test und beispielsweise einer Reise zu Verwandten, die einer Risikogruppe angehören, nicht zu weit auseinanderliegen. Denn je mehr Zeit zwischen Test und Reise verstreicht, desto höher ist die Gefahr, sich zwischenzeitlich doch noch mit Covid-19 zu infizieren.

Anders als bei angeordneten Fällen müssen die Kosten für einen freiwilligen Test (ohne Symptome zu haben) aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Laut Kassenärztlicher Vereinigung müssen Patienten mit etwa 30 Euro für den Abstrich und circa 150 Euro für die Auswertung des Tests durch das Labor rechnen. Je nach Teststelle und Labor können diese Kosten aber variieren.

Update: 03.11.2020

Wenn Ihr Arzt oder Ihre Ärztin im Urlaub ist, erkundigen Sie sich nach der Vertretungsregelung. Wenn ein akuter Verdacht auf eine Erkrankung vorliegt, wenden Sie sich an ein Testzentrum im Salzlandkreis.

 

Update: 03.11.2020

Die Dauer der Quarantäne wird vom Gesundheitsamt festgelegt. Sie dauert meist zwei Wochen und entspricht der maximalen Dauer der Inkubationszeit, also der Zeit zwischen einer möglichen Ansteckung mit dem neuartigen Corona-Virus und dem Auftreten von Symptomen.

Wer in Quarantäne muss, entscheidet das Gesundheitsamt. Es muss nicht immer die ganze Familie in Quarantäne. Das hat rechtliche Gründe. In Quarantäne werden nur Personen geschickt, die als "Kontaktperson 1" definiert sind. Das heißt, die Person hatte direkten Kontakt zu einem Infizierten, der zeitlich ausgereicht haben könnte, um sich selbst zu infizieren. Die Kontaktpersonen der "Kontaktperson 1" wiederum werden nicht in Quarantäne geschickt. Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage.

Hatte also ein Kind Kontakt zu einem positiv getesteten Mitschüler, wird es in Quarantäne geschickt. Hatten seine Eltern mit dem positiv getesteten Schüler keinen Kontakt, gilt für sie keine Quarantäne. Anders sieht die Sache aus, wenn das eigene Kind selbst an Corona erkrankt ist.

Maskenpflicht

 

Stand: 25.01.2021

Gemäß der dritten Verordnung zur Änderung der Neunten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes

  • im ÖPNV
  • bei Fahrten mit Fähren, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen
  • in Ladengeschäften
  • bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen
  • in Einkaufszentren sowie geschlossenen Gebäuden
  • bei Besuchen in Krankenhäusern, Pflege- und Behinderteneinrichtungen zu tragen.

Als textile Barriere im Sinne einer Mund-Nasen-Bedeckung (nichtmedizinische Alltagsmaske) gilt jeder Schutz, der aufgrund seiner Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie (ausreichend sind daher auch aus Baumwolle oder anderem geeigneten Material selbstgeschneiderte Masken, Schals, Tücher, Buffs und Ähnliches).

Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz im Sinne dieser Verordnung ist eine mehrlagige Einwegmaske (z. B. eine medizinische Gesichtsmaske nach der europäischen Norm EN 14683:2019-10 oder ein vergleichbares Produkt; handelsüblich als OP-Maske, Einwegmaske oder Einwegschutzmaske bezeichnet) oder eine partikelfiltrierende Halbmaske (z. B. FFP2- oder FFP3-Maske).

 

Update: 03.11.2020

Ausgenommen von der Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sind:

  • Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres
  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, da sie in ihrer Kommunikation darauf angewiesen sind, von den Lippen des Gegenüber ablesen zu können. Gleiches gilt für deren Begleitpersonen und im Bedarfsfall für Personen, die mit diesen kommunizieren.
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-​Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung, einer Schwangerschaft oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist in geeigneter Weise (z. B. durch plausible mündliche Erklärung, Schwerbehindertenausweis, ärztliche Bescheinigung) glaubhaft zu machen.

Die aktuelle Verordnung besagt, dass das Personal, das zur Überwachung der Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung eingesetzt wird, bspw. durch die Verkaufsleitung über die Ausnahmen zu unterrichten ist.

Stand: 14.01.2021

Gerade im öffentlichen Personennah-​ und Fernverkehr sowie in Geschäften kommen viele unbekannte Menschen auf engem Raum zusammen. Der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern kann dabei nicht immer eingehalten werden. Da die Übertragung von COVID-​19 durch Husten, Niesen, Aussprache und Atmung stattfindet, kann eine textile Barriere im Sinne eines Mund-​Nasen-Schutzes dabei helfen, die Gefahr der Virus-​Übertragung abzusenken.

Das Tragen einer textilen Barriere in Form einer Alltagsmaske führt zwar nicht zu einem Schutz der Person, die den Mund-​Nasen-Schutz trägt, jedoch zu einem effektiven Schutz aller anderen Personen (Fremdschutz). Das Tragen von Mund-​Nasen-Bedeckungen kann neben anderen Maßnahmen nach aktuellem Wissensstand helfen, die Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-​CoV-2 weiter einzudämmen – auch wenn keine Krankheitszeichen vorliegen.

Für den eigenen Schutz wird das Tragen einer FFP2-Maske empfohlen.

Stand: 14.01.2021

Liegt in einem Landkreis die Zahl der Neuansteckungen bei mehr als 35 Fällen pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen, kann regional ein Bußgeld von 50 Euro erhoben werden, wenn gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verstoßen wird. Beträgt die Inzidenz mindestens 50 Fälle pro 100.000 Einwohner, steigt die Höhe des Bußgelds auf 75 Euro. Die Erhebung von Bußgeldern kann durch die Landkreise und kreisfreien Städte durch Verordnungen ausgelöst werden.

Durch die Rechtsverordnung zur Einschränkung des Bewegungsradius im Salzlandkreis vom 13.01.2021 hat der Landkreis eine erhöhte 7-Tage-Indzidenz festgestellt. Daher sind aktuell Bußgelder bei Verstößen gegen die Maskenpflicht möglich.

Familie und Soziales

 

Stand: 18.01.2021

Private Zusammenkünfte und Feiern mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind ausschließlich im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet.

Stand: 14.01.2021

An Hochzeiten dürfen neben den Eheschließenden und dem Standesbeamten lediglich die Trauzeugen, die Eltern, Kinder und Geschwister der Eheschließenden teilnehmen. Bei Trauerfeiern dürfen nur der engste Freundes- und Familienkreis der oder des Verstorbenen, der Trauerredner oder Geistliche und das erforderliche Personal des Bestattungsunternehmens teilnehmen.

Arbeitnehmer und Arbeitgeber

 

Arbeitnehmer, die sich möglicherweise mit dem Coronavirus infiziert haben, können nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) vom Gesundheitsamt dazu verpflichtet werden, ihren häuslichen Bereich nicht zu verlassen und somit in Quarantäne zu bleiben. Dabei stellt sich schnell die Frage, ob ihr Gehalt weitergezahlt wird, wenn die Arbeitnehmer unfreiwillig ihre Leistung nicht erbringen können.

Rechtlich ist während der Quarantäne zwischen Arbeitsentgelt und Entschädigung zu unterscheiden. Das Weiterzahlen des Arbeitsentgelts in solchen Fällen kann im Arbeitsvertrag ausgeschlossen werden (§ 616 BGB). Das ist in der Praxis sehr häufig der Fall.

Wenn Arbeitgeber vertraglich nicht zur Fortzahlung der Vergütung verpflichtet sind, greift zum Schutz der Arbeitnehmer ein Entschädigungsanspruch, der im Infektionsschutzgesetz (§ 56 IfSG) geregelt ist. Danach zahlt der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt für die ersten sechs Wochen der Quarantäne weiter. Für die Zahlungen kann er eine Erstattung bei der im jeweiligen Bundesland zuständigen Behörde beantragen.

Weitere Informationen erhalten Sie bspw. über die Agentur für Arbeit, das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt oder die AOK.

 

 

 

Als Bürger des Salzlandkreises oder Unternehmen mit Sitz im Salzlandkreis können Sie sich an die Agentur für Arbeit in Bernburg oder die Bürgertelefone des Jobcenters im Salzlandkreis hier wenden.

 

Ein allgemeines Recht, während der Coronavirus-Pandemie der Arbeit fernzubleiben, gibt es nicht. Beschäftigte können mit Ihrem Arbeitgeber über die Möglichkeit, von zuhause zu arbeiten (Homeoffice), sprechen.

Einen gesetzlicher Anspruch, von zuhause aus zu arbeiten, gibt es nicht. Beschäftigte können dies jedoch mit ihrem Arbeitgeber vereinbaren. Die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten, kann sich darüber hinaus aus einer Betriebsvereinbarung oder einem Tarifvertrag ergeben.

In einer Situation wie der Coronavirus-Pandemie können Arbeitgeber in Erwägung ziehen, Überstunden anzuordnen. Prüfen Sie am besten Ihre vertraglichen Rahmenbedingungen. Ein gemeinsames Gespräch hilft oft, zu guten Vereinbarungen zu gelangen.

Update: 04.11.2020

Das berufsbedingte Pendeln innerhalb Deutschlands, als auch der grenzüberschreitende Verkehr von Berufspendlern, ist erlaubt.

Die Industrie und Handelskammern bieten Vordrucke für Pendler innerhalb Deutschlands zum Download und Ausdrucken an. Einige grenznahe Bundesländer bieten für Pendler, welche über die Bundesgrenze pendeln (Download) , hierfür vorgefertigte Bescheinigungen an. Diese sollen den Grenzverkehr beschleunigen.

Veranstaltungen aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Gründen wie Meetings, Seminare, Führungen, Fachveranstaltungen, Fachkongresse, Mitglieder- und Delegiertenversammlungen, Informationsveranstaltungen für Volksbegehren und Volksinitiativen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Parteien sind vorübergehend untersagt.

Hiervon nicht betroffen sind notwendige interne Zusammenkünfte, z. B. Dienstberatungen oder Teambesprechungen am Arbeitsplatz.

 

 

Information für Reisende

 

Vor Reisen in Risikogebiete wird ausdrücklich gewarnt. Die Ausweisung der internationalen Risikogebiete wird durch das Robert-Koch-Institut hier veröffentlicht.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler behalten weiterhin Gültigkeit.

Stand: 14.01.2021

Personen, die bis einschließlich 31. Januar 2021 auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Sachsen-Anhalt einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet im Sinne des § 2 Nummer 17 des Infektionsschutzgesetzes mit einem erhöhten Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 eingestuften Gebiet (Risikogebiet) aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die Haupt- oder Nebenwohnung oder in eine andere, eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern.

Weitere Informationen erhalten Sie HIER.

 

Ein positives Testergebnis führt dazu, dass die betroffene Person sich für 10 Tage in Isolierung begeben muss. Für Tests, die in Deutschland durchgeführt werden, besteht eine sogenannte Labormeldepflicht. Das heißt: Die Labore müssen positive Testergebnisse dem zuständigen Gesundheitsamt melden.

Städte und Kreise, die die Sieben-Tage-Inzidenz von 50 überschreiten, werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiete geführt. Zur Eindämmung des Virus haben einige Bundesländer bereits Beschränkungen für Reisende aus Gegenden mit besonders hohen Corona-Zahlen beschlossen. Einen Überblick zur aktuellen Situation und zu aktuell geltenden Bestimmungen und Maßnahmen erhalten Sie auf der Seite des Robert-Koch-Institutes.

 

Stand: 14.01.2021

Soweit innerhalb eines Zeitraumes von sieben Tagen die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kumulativ den Wert von 200 je 100.000 Einwohner überschreitet und diese Inzidenz mindestens über einen Zeitraum von fünf Tagen andauert, sind die Landkreise in Sachsen-Anhalt dazu ermächtigt, die notwendigen Schutzmaßnahmen, auch Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen im öffentlichen und privaten Bereich, zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 durch Rechtsverordnungen zu treffen.

Aufgrund der aktuell steigenden Inzidenzzahlen wurde eine Verordnung zur Einschränkung des Bewegungsradius erlassen. Diese Regelung gilt im Salzlandkreis vom 13.01.2021 bis 31.01.2021 für die Einwohner des Landkreises.

Für Bewohner anderer Landkreise gilt diese Regelung nicht, d. h. eine Einreise in den Salzlandkreis ist grundsätzlich erlaubt, sofern der jeweilige Heimatlandkreis des Besuchers eine solche Rechtsverordnung zur Einschränkung des Bewegungsradius nicht erlässt.

 

Kitas und Schulen

 

Aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Situationen verweisen wir für Fragen rund um das Thema Kitas und Schulen auf die offiziellen Seiten des Landes Sachsen-Anhalt und des Ministeriums für Bildung >>> HIER

 

Stand: 14.01.2021

Wenn ihr Kind Kontakt zu einer Person hatte, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurde,  wird ihrem Kind die 14-tägige Quarantäne durch das Gesundheitsamt verordnet.

Stand: 18.01.2021

Das bedeutet, dass ihr Kind zu Hause bleiben muss und die Wohnung nicht verlassen darf. Auch Besuch ist nicht gestattet. Darüber hinaus ist die Einhaltung der Hygieneregeln sowie des Abstandes zu den Familienmitgliedern sehr wichtig.

Stand: 14.01.2021

Bei Kindern unter 12 Jahren kann ein Elternteil zur Wahrnehmung der Aufsichtspflicht ebenfalls zu Hause bleiben; es befindet sich dann jedoch nicht in Quarantäne.  

Update: 03.11.2020

Wenn Ihr Kind das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, kann ein Elternteil zur Betreuung zu Hause bleiben. Sie erhalten eine Entschädigung, wenn Sie einen Verdienstausfall infolge der Betreuung Ihres unter Quarantäne gestellten Kindes bzw. bei Schulschließung haben. Beides muss behördlich angeordnet worden sein. Die Entschädigung in den ersten sechs Wochen bekommen Sie in der Regel von Ihrem Arbeitgeber. Selbstständige beantragen die Entschädigung direkt bei der zuständigen Behörde. Weiterführende Informationen zur Entschädigung finden Sie hier: www.ifsg-online.de

Update: 03.11.2020

Bitte wenden Sie sich dazu an Ihren Kinder- bzw. Hausarzt. Er wird das weitere Vorgehen mit Ihnen besprechen. Sie müssen auch zwingend das zuständige Gesundheitsamt darüber informieren.

Update: 03.11.2020

Nach der mündlichen Aufforderung zur Quarantäne erhalten Sie zeitnah eine schriftliche Information zur angeordneten Quarantäne, aus der das Datum hervorgeht, ab wann Ihr Kind wieder zur Schule bzw. in die Kita darf.

Kultur und Freizeit

 

Stand: 14.01.2021

  1. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist ausschließlich alleine, im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Der zulässige Betrieb von Einrichtungen, in denen Menschen bestimmungsgemäß zumindest kurzfristig zusammenkommen müssen, bleibt davon unberührt.
  2. Veranstaltungen aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Gründen wie Meetings, Seminare, Führungen, Fachveranstaltungen, Fachkongresse, Mitglieder- und Delegiertenversammlungen, Informationsveranstaltungen für Volksbegehren und Volksinitiativen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Parteien sind untersagt. Veranstaltungen im Sinne dieser Verordnung sind alle öffentlichen und nichtöffentlichen, planmäßigen, zeitlich eingegrenzten Zusammenkünfte, die nach ihrem jeweils spezifischen Zweck vom bloßen gemeinsamen Verweilen an einem Ort abgegrenzt sind, auf einer besonderen Veranlassung beruhen und regelmäßig einem Ablaufprogramm folgen.
  3. Die Personenbegrenzung in Punkt 1 und das Verbot in Punkt 2 gelten nicht für Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Daseinsfür- und vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben zu dienen bestimmt sind. Dies betrifft insbesondere Veranstaltungen des Verfassungsgerichts, der Gerichte, der Staatsanwaltschaft, anderer Behörden, Stellen oder Einrichtungen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen. Nicht eingeschränkt wird ferner das Selbstorganisationsrecht des Landtages, der Kirchen und Religionsgemeinschaften, der Gemeinderäte, Verbandsgemeinderäte, Kreistage und weiterer Selbstverwaltungskörperschaften. Die Personenbegrenzung des Absatzes 1 und das Verbot des Absatzes 2 gelten zudem nicht für Veranstaltungen von Parteien und Wählergruppen zur Aufstellung ihrer Bewerber nach den jeweiligen Wahlgesetzen für bevorstehende Wahlen. Für das gastronomische Angebot gilt § 6 entsprechend.

Stand: 14.01.2021

Folgende Einrichtungen oder Angebote dürfen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden:

  • Museen und Gedenkstätten,
  • Ausstellungshäuser,
  • Autokinos,
  • Streichelgehege, Tierhäuser und andere Gebäude in Tierparks, zoologischen und botanischen Gärten sowie ähnlichen Freizeitangeboten,
  • Spielhallen,
  • Spielbanken,
  • Tanz- und Ballettschulen,
  • Theater (einschließlich Musiktheater),
  • Filmtheater (Kinos),
  • Konzerthäuser und -veranstaltungsorte,
  • Angebote in soziokulturellen Zentren und Bürgerhäusern,
  • Planetarien und Sternwarten,
  • Angebote in Literaturhäusern,
  • Fitness- und Sportstudios, Rehabilitationssport, Yoga- und andere Präventionskurse, Indoor-Spielplätze; § 8 bleibt unberührt,
  • Freizeitparks,
  • Badeanstalten, Schwimmbäder, einschließlich sogenannte Freizeit- und Spaßbäder sowie Heilbäder; § 8 bleibt unberührt,
  • Saunas und Dampfbäder,
  • Seilbahnen,
  • Bibliotheken und Archive,
  • Angebote von Seniorenbegegnungsstätten und -treffpunkten,
  • Angebote der Mehrgenerationenhäuser; abweichende Regelungen für Beratungs-, Bildungs- und Freizeitangebote bleiben unberührt,
  • Angebote öffentlicher und privater Bildungseinrichtungen sowie vergleichbarer Einrichtungen wie Volkshochschulen, Fahr- und Flugschulen, Jugend- und Familienbildungsstätten, Einrichtungen der Bildung für nachhaltige Entwicklung, Ernährungskurse, Sprach- und Integrationskurse der Integrationskursträger sowie Musikschulen; davon ausgenommen sind bereits anberaumte Prüfungen; digitale Kommunikations- und Lernformen sind weiter nutzbar.

Stand: 14.01.2021

Folgende Einrichtungen oder Angebote dürfen nur für den Publikumsverkehr geöffnet werden, wenn sichergestellt ist, dass die allgemeinen Hygieneregeln und Zugangsbegrenzungen nach § 1 Abs. 1 entsprechend eingehalten werden:

  • vorbehaltlich des o. g. Punktes (2) Tierparks, zoologische und botanische Gärten sowie ähnliche Freizeitangebote,
  • Bildungsangebote im Gesundheitswesen, Geburtsvorbereitungskurse, Aus- und Fortbildung im Brand- und Katastrophenschutz; diese sollen vorrangig in Form digitaler Kommunikations- und Lernformen genutzt werden,
  • Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes; von der Abstandsregelung nach § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 kann abgewichen werden, soweit die pädagogische Zielrichtung des Angebotes oder der Maßnahme dies erfordert; soweit möglich und zumutbar sollen vorhandene Flächen im Außenbereich vorrangig genutzt werden, 9
  • Wettannahmestellen, soweit sie nur kurzzeitig zur Abgabe eines Wettscheins betreten werden und der Betreiber durch geeignete Maßnahmen sicherstellt, dass ein darüber hinaus gehendes Verweilen unterbleibt,
  • abweichend von Absatz 3 Nr. 22 Fahr- und Flugschulen ausschließlich für die berufsbezogene Ausbildung und Angebote der Berufsfahrerqualifikation sowie zur Pilotenausbildung für den gewerblichen Bereich in Kleingruppen bis maximal fünf Personen, einschließlich des Dozenten.

Stand: 14.01.2021

  1. Untersagt wird die Öffnung von Ladengeschäften jeder Art.
  2. Von der Schließungsverfügung ausgenommen sind der Einzelhandel für Lebensmittel, die Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, der Vertrieb von Lebensmitteln im Reisegewerbe, der Online-Handel, die Abhol- und Lieferdienste, die Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, die Apotheken, die Sanitätshäuser, die Drogerien, die Optiker, die Hörgeräteakustiker, die Tankstellen, die Kfz-Werkstätten, Kfz-Teileverkaufsstellen, die Fahrradwerkstätten, die Fahrradläden, die Banken und Sparkassen, die Poststellen, die Reinigungen, die Waschsalons, der Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf, die Buchläden, die Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte und der Großhandel, wenn die betroffene Einrichtung die allgemeinen Hygieneregeln und Zugangsbegrenzungen nach § 1 Abs. 1 sicherstellt. Besucher haben in geschlossenen Räumen eine textile Barriere im Sinne einer Mund-Nasen-Bedeckung nach § 1 Abs. 2 zu tragen. Für deren gastronomische Angebote gilt § 6 entsprechend.
  3. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen.
  4. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie medizinische Fußpflege (Podologie), bleiben weiter möglich, wenn die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln nach § 1 Abs. 1 sichergestellt ist.

Stand: 14.01.2021

  1. Der Alkoholausschank und -konsum ist in der Öffentlichkeit verboten. Die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken ist nur in mitnahmefähigen und verschlossenen Behältnissen erlaubt.
  2. Darüber hinaus sind Gaststätten im Sinne des Gaststättengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt vom 7. August 2014 (GVBl. LSA S. 386, 443), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 8. Dezember 2016 (GVBl. LSA S. 360), für den Publikumsverkehr zu schließen.
  3. Betriebskantinen sind für den Verzehr vor Ort zu schließen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Davon ausgenommen sind die Belieferung und die Mitnahme von Speisen und Getränken, sowie der Außer-Haus-Verkauf und die Abgabe von Lebensmitteln durch die Tafeln.

Alle weiteren Bestimmungen entnehmen Sie bitte der 9. Eindämmungs-VO sowie der aktuell geltenden 2. Änderungs-VO der 9. Eindämmungs-VO.

Fragen zum Dashboard und zur Situation im Salzlandkreis

 

Update: 03.11.2020

Der Begriff »Inzidenz« beschreibt die Anzahl an neu auftretenden Erkrankungen innerhalb einer bestimmt großen Personengruppe während eines bestimmten Zeitraumes.

Die »kumulative Inzidenz« beschreibt die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Person innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mindestens einmal an einer entsprechenden Krankheit erkrankt – es wird also das Risiko beschrieben, an einer Krankheit zu erkranken.

Während der Corona-Pandemie verwendet man die Sieben-Tage-Inzidenz. Dabei wird der Wert berechnet, wie viele Menschen einer Region, bezogen auf die Einwohnerzahl je 100.000, innerhalb von sieben Tagen an dem Coronavirus neu erkranken. Bereits vor diesem Zeitraum erkrankte oder erneut erkrankte Personen werden nicht mit in die Berechnung einbezogen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz berechnet sich wie folgt: Die Werte der gemeldeten Neuerkrankungen der letzten sieben Tage werden addiert. Das Ergebnis wird durch die Einwohnerzahl, in diesem Fall die des Salzlandkreises, geteilt. Der sich daraus ergebende Wert wird mit 100.000 multipliziert.

Beispiel: Innerhalb von sieben Tagen, also z. B. von Mittwoch bis Dienstag, wurden insgesamt 100 Neuerkrankungen gemeldet. 100 geteilt durch 188.449 (die aktuelle Einwohnerzahl im Salzlandkreis) ergibt gerundet 0,000531. Diese Zahl mal 100.000 gerechnet, ergibt einen tagesaktuellen Inzidenzwert von 53,1.

 

Update: 03.11.2020

Wenn Sie das Dashboard öffnen wollen und bspw. ein Anmeldekästchen erscheint, dann liegt das daran, dass zu diesem Zeitpunkt an dem Dashboard gearbeitet wird. Versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt gerne erneut.

Update: 03.11.2020

Die Angaben zur Corona-Ampel im Salzlandkreis orientieren sich an den Vorgaben des Landes Sachsen-Anhaltes.

 

Stufe 1: bis 35

Stufe 2: > 35 bis 49

Stufe 3: ab 50

 

Stufe 1: Die erste Stufe ist definiert mit bis zu 35 Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Die positiv Getesteten werden konsequent abgeschirmt und nach den Leitlinien des Robert-Koch-Instituts mögliche Kontaktpersonen ermittelt. Die Ampel steht noch auf dunkelgrün.

Stufe 2: Phase der „Schadensbegrenzung“ ist bei 35 bis 49 Neuinfektionen definiert. Maßnahmen wie die vom 20. April 2020 können verordnet werden. Das betrifft beispielsweise Einschränkungen für Gemeinschaftseinrichtungen, Begegnungsangebote, Gastronomie, Hotels, Kinos, Theater und Fitnessstudios. Die Ampel leuchtet orange.

Stufe 3: Bei 50 und mehr Infektionen pro 100.000 Einwohner, binnen sieben Tagen, wird von „epidemischer Ausbreitung“ gesprochen. Diese rote Ampelphase erfordert Einschränkungen, wie sie zuletzt ab 20. März eingeleitet wurden. Das heißt, es kann Ausgangsbeschränkungen und eine umfassende Schließung von Einrichtungen für den Publikumsverkehr geben, ausgenommen davon sind Einrichtungen der Grundversorgung.

Update 03.11.2020

Die tagesaktuellen Zahlen werden in der Regel zwischen 10 und 11 Uhr aktualisiert.

Update 03.11.2020.

Das Gesundheitsamt meldet seine Zahlen in der Zeit von 10 bis 11 Uhr sowohl intern, als auch an das Land Sachsen-Anhalt und das RKI.

Update: 03.11.2020

In der Regel wird durch den Salzlandkreis auch am Wochenende gemeldet.

Update: 03.11.2020

Wenn Sie eine der Hotlines während der jeweiligen Öffnungszeiten mal nicht erreichen, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade im Gespräch. Durch die sich sehr dynamisch gestaltende allgemeine Corona-Situation kann es durchaus zu einer erhöhten Nachfrage kommen. Wir bitten an dieser Stelle um etwas Geduld. Versuchen Sie es gerne zu einem späteren Zeitpunkt erneut.


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