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Termine

 

Veranstaltungskalender

August


Calendar Icons – Kostenloser Download, PNG, SVG, GIFSonntag, 08. August 2021: Yoga am Ringheiligtum  |  9-10:30 Uhr

Calendar Icons – Kostenloser Download, PNG, SVG, GIFFreitag, 20. August 2021: Mondscheinführung  |  20 Uhr

Calendar Icons – Kostenloser Download, PNG, SVG, GIFSonntag, 29. August 2021: "An der Arche um Acht" - Gastspiel Poeten Pack  |  10 Uhr & 15 Uhr 

Calendar Icons – Kostenloser Download, PNG, SVG, GIFMontag, 30. August 2021: "An der Arche um Acht" - Gastspiel Poeten Pack  |  10 Uhr 

Bitte beachten Sie: Aufgrund von Wetterbedingungen oder aktuell geltenden Pandemie-Regelungen sind (kurzfristige) Änderungen im Programm vorbehalten!

 

 Gästeführungen, Yoga und mehr am Ringheiligtum Pömmelte

 

Interessierte Gäste können sich immer dienstags um 11 Uhr sowie freitags, samstags und sonntags jeweils um 14 Uhr, zu Führungen einfinden. 
Sie bezahlen einen Kostenbeitrag von 3,50 Euro. 


Es gelten die Vorschriften der aktuellen Eindämmungsverordnung SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt. Schilder weisen auf die Regelungen hin. Bitte nutzen Sie vor Ort die Luca-App. 

Fragen beantworten die Mitarbeiter der Stabsstelle für Beteiligungsmanagement, regionaler Arbeitsmarkt und Kultur telefonisch
unter 03471 684-1326 oder per E-Mail an .

 

LEHM PLUS HIGHTECH 
ERSTER SPATENSTICH ZUM NEUEN BESUCHERZENTRUM AM RINGHEILIGTUM PÖMMELTE IM SALZLANDKREIS AM 22. JULI 2020

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Nun wird gebaut am Ringheiligtum Pömmelte. Am Mittwoch setzten Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Professor Armin Willingmann, Kulturstaatssekretär Gunnar Schellenberger und  Landesarchäologe Professor Harald Meller gemeinsam mit Landrat Markus Bauer (Foto v. l.: H. Meller, G. Schellenberger, M. Bauer, A. Willingmann) symbolisch den ersten Spatenstich.

Bevor das neue Touristeninformationszentrum entsteht, werden die notwendigen Bauvorbereitungen erledigt und zunächst eine Trinkwasserleitung von der Straße zum Ringheiligtum verlegt. Bei der Erneuerung der Straße selber im Bereich und noch in diesem Jahr wird die Landesstraßenbaubehörde zur Breitbandversorgung ein Leerrohr einbringen. Zuvor, schon Ende August, soll der Grundstein gelegt werden für das geplante Besucherzentrum der Himmelswege-Station im Salzlandkreis.

Der Salzlandkreis wird in den nächsten zwei Jahren ein hochmodernes, digital vernetztes Bauwerk aus dem alten Baustoff Lehm und angelehnt an die Grundform eines der am Standort aufgedeckten, prähistorischen Langhäuser errichten. Die Baukosten von knapp 1,5 Millionen Euro trägt zu 90 Prozent das Land Sachsen-Anhalt aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur. Für die Ausstattung mit zukunftsfähiger IT-Infrastruktur sind zusätzliche Fördergelder von Bund und Land angekündigt.

Im Ergebnis eines Wettbewerbes um das Bauprojekt lieferte das Magdeburger Architektenbüro sußmann + sußmann die Idee. Projektpartner ist zudem die Berliner Firma ZRS Ingenieure. Auch sie verfügt über Spezialisten, die sich mit dem natürlichen Baustoff Lehm bestens auskennen. Außenwände aus Stampflehm und ein Flachdach mit Überstand sollen die Erdverbundenheit des Neubaus aufnehmen. Beleuchtung, Beschallung, IT und Digitales, das die Realität und Sinneswahrnehmung computergestützt erweitert, wirken im Inneren und nach außen. Bis in den gesamten Salzlandkreis, weil zum Beispiel seine vernetzten Schulen auf implizierte Bildungsangebote zugreifen können sollen.     

Landrat Markus Bauer sagt: „Das Ringheiligtum spielt eine wichtige Rolle, um den Salzlandkreis touristisch weiter nach vorn zu bringen.“ Er ist überzeugt, dass der Wirtschafts-, Wohn- und Wissenschaftsstandort vom neuen Touristeninformationszentrum profitieren wird, denn: „Dieser Neubau erweitert die Erlebnismöglichkeiten am Ringheiligtum enorm. Veranstaltungen aller Art, im Innen- und Außenbereich, klassischer Besucherservice von Infomaterial, Souvenir bis Imbiss sind vielleicht erwartbarer Standard. Aber die multimedialen Möglichkeiten sind ungeahnt und werden überraschen. Damit wollen wir alle Altersgruppen erreichen.“ 

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Willingmann macht deutlich: „Der Kultort Pömmelte ist quasi das deutsche Stonehenge. Das imposante Ringheiligtum bietet aus touristischer Sicht großes Potenzial, das wir schrittweise heben wollen. Der Bau des hochmodernen Besucherzentrums ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg.“

Und so dankt Kulturstaatssekretär Gunnar Schellenberger allen Beteiligten auch Richtung Berlin und sagt: „Mit der Förderung für nationale Kultureinrichtungen kann die touristische Infrastruktur des Ringheiligtums Pömmelte als Bestandteil der archäologischen Route ‚Himmelswege‘ weiter ausgebaut werden.“

Professor Meller fügt hinzu: „In Pömmelte fassen wir mit dem Ringheiligtum nicht nur das rituelle Zentrum der Region am Übergang vom Neolithikum zur frühen Bronzezeit, sondern auch eine der europaweit größten bekannten Siedlungen der sogenannten Aunjetitzer Kultur, die die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra hervorbrachte. Die weitere touristische Erschließung des Ortes lässt etwas von der immensen Bedeutung wieder aufleben, die er in prähistorischer Zeit für die Menschen der Umgebung hatte.“

Das Ringheiligtum Pömmelte - das deutsche Stonehenge - auf einem Feld in Elbnähe zwischen Barby und Schönebeck im Salzlandkreis wurde 2016 eröffnet. Es zählt zu den wichtigsten archäologischen Entdeckungen der vergangenen Jahre in Deutschland und ist die Rekonstruktion des etwa 4 300 Jahre alten Kultortes - heute die nördlichste Station der Tourismusroute „Himmelswege“. Ausgehend von der weltberühmten Himmelsscheibe von Nebra verbindet die Route in Sachsen-Anhalt Orte von außergewöhnlicher archäologischer Bedeutung.  

Die monumentale Anlage bei Pömmelte bildete dereinst für 250 Jahre das rituelle Zentrum der Region am Übergang von der Jungstein- zur frühen Bronzezeit. Sie ist in vielerlei Hinsicht mit dem englischen Stonehenge vergleichbar: etwa zeitgleich erbaut von „Glockenbecher-Leuten“, kreisförmig und nahezu identisch im Durchmesser. Pömmelte gilt deshalb als das „deutsche Stonehenge“, nur dass es aus Eichenstämmen errichtet wurde, sein Pendant aus Stein.

Der Salzlandkreis betreibt und entwickelt diese einmalige touristische Anlage in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie und wird dabei unterstützt von Bund und Land Sachsen-Anhalt.

Die Gästezahlen sprechen für das große und anwachsende Interesse. Im vergangenen Jahr kamen 32 000 Besucher, Tagestouristen und Veranstaltungsteilnehmer, um informatorisch einzutauchen in die Jahrtausende alte Vergangenheit und gleichsam die Mystik des Ortes zu erleben. Im laufenden Jahr machen sich jedoch die Corona-bedingten Beschränkungen von Mitte März bis Anfang Mai bemerkbar. Keine Führungen, keine Veranstaltungen oder gar Konzerte. Inzwischen geht es vorsichtig wieder los, mit kleinen Angeboten wie Yoga und Malen unter freiem Himmel. Das Interesse ist umso größer. Zur Jahresmitte nähern sich die Besucherzahlen der 15 000er Marke und übersteigen die Nachfrage der Vorjahresmonate.   

Forschungen im Umfeld gehen weiter

Bei der Ausgrabung und touristischen Erschließung des Ringheiligtums wurden unmittelbar am Rondell die ersten Hausgrundrisse aufgedeckt. Seit Mai 2018 steht diese Siedlung, eine der größten Mitteleuropas, im Fokus jährlicher Grabungskampagnen des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Salzlandkreis und der Kloster Bergeschen Stiftung. Die Untersuchungen finden im Rahmen des European Henge Monument Network mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie der Universität Southampton statt, ein internationaler Partner mit maßgeblichem Anteil an der Erforschung der Rituallandschaft um die englischen Heiligtümer von Stonehenge und Avebury.

In diesem Jahr wird von Ende Juli bis September mit Studenten aus Halle und von weiteren Universitäten am benachbarten Rondell von Schönebeck gegraben. Auch dort war, nur wenige Jahrhunderte später, eine fast baugleiche Kreisgrabenanlage errichtet worden, wie man heute weiß. Die ausgedehnten Grabungen im Umfeld und sämtliche Untersuchungen liefern weitere wichtige Erkenntnisse über die vorhandene prähistorische Kulturlandschaft.

 

Ringheiligtum öffnet Tür nach England. Landrat unterzeichnet Vereinbarung mit Universität Southampton.

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Hier unterschreiben Landrat Markus Bauer, Landesarchäologe Prof. Dr. Harald Meller und Rektor Prof. Dr. Christian Tietje (v. l.) in Südengland die Absichtserklärung zur Zusammenarbeit mit dem Stonehenge-Netzwerk. Im Hintergrund: Kreistagsvorsitzender Thomas Gruschka, die zuständige Stabsstellenleiterin für das Ringheiligtum beim Salzlandkreis, Petra Czuratis, Prof. Dr. Joshua Pollard von der Universität Southampton, Kreistagsmitglied und Vorsitzender des Kreisentwicklungsausschusses, Dr. Gunnar Schellenberger, und der Direktor des Instituts für Archäologie der Universität Southampton, Prof. Dr. Alistair Pike. 
 
Der Brückenschlag nach England ist perfekt! Mit dem Ringheiligtum Pömmelte ist der Salzlandkreis seit Oktober 2019 Teil des „European Henge Monument Network“. Landrat Markus Bauer, Landesarchäologe Prof. Dr. Harald Meller und Rektor Prof. Dr. Christian Tietje von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterzeichneten dafür in der Nähe des weltbekannten Stonehenge in Südengland feierlich eine Absichtserklärung. Zu diesem Anlass war ebenfalls Prof. Dr. Alistair Pike von der Universität Southampton, in Vertretung des Präsidenten und Rektors Prof. Mark E. Smith, anwesend. 
 
In der Erklärung festgeschrieben ist insbesondere eine stärkere Zusammenarbeit der Partner im Bereich Wissenschaft, Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor hatte der Kreistag des Salzlandkreises in seiner jüngsten Sitzung der Vereinbarung zugestimmt. 
Landrat Markus Bauer zeigte sich überzeugt, dass die künftige Kooperation nicht nur bei der wissenschaftlichen Erforschung der steinzeitlichen Kultstätte bei Pömmelte enorme Fortschritte bringt, sondern für die Entwicklung des gesamten Salzlandkreises wichtig ist. „Wir können dem Salzlandkreis dank der engen Zusammenarbeit mit einem international erfahrenden Partner weltweit ein unverwechselbares Gesicht geben.“ Hintergrund ist, dass Stonehenge seit 1986 Teil des UNESCO-Welterbes ist und damit die Partner aus Sachsen-Anhalt auf über 30 Jahre Erfahrung in der Forschung, im Management und in der Vermarktung zurückgreifen können. Das Potenzial hat die Anlage, die als Stonehenge von Deutschland gilt und Teil der touristischen „Himmelswege“ ist. Seit der Eröffnung besuchen das Ringheiligtum jedes Jahr mehr Menschen. Im laufenden Jahr wurden bisher 28 628 (Stand 23.10.2019) Besucher gezählt.
 
Wichtig ist dem Landrat, das Ringheiligtum als touristischen Anziehungspunkt international zu etablieren, um die bereits vorhandenen Strukturen wie den Elbe- oder den Saaleradweg weiter zu stärken. „Je mehr den Salzlandkreis besuchen, desto mehr können anschließend über ihre positiven Erfahrungen bei uns berichten.“ Das wird sich seiner Überzeugung nach mittel- und langfristig auch für den Wirtschafts- und damit für den Wohnstandort Salzlandkreis auszahlen. Daneben eröffne die Zusammenarbeit auch weitere Möglichkeiten des Austausches. Denkbar sind demnach auch spezielle Bildungsprogramme für Schüler des Salzlandkreises. 
Eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen den Partnern begrüßt auch Landesarchäologe Harald Meller. Die monumentalen Anlagen von Stonehenge und Pömmelte sind seiner Aussage nach zwar rund 1 000 Kilometer voneinander entfernt, allerdings weisen sie erstaunliche Parallelen auf. „Dank des nun geknüpften Netzwerkes können wir noch mehr über die Frühbronzezeit lernen.“ 
 
Die Zusammenarbeit gilt zunächst für fünf Jahre, kann natürlich aber auch von den vier Partnern verlängert werden. Der Austausch ist nicht ganz neu. So unterstützten im Sommer 2018 Studenten der Universität Southampton bei Ausgrabungsarbeiten am Ringheiligtum die Forschung an der hiesigen Rekonstruktion der Kultstätte. Im Gegenzug waren kürzlich Studenten der Universität Halle-Wittenberg bei archäologischen Arbeiten am Stonehenge dabei. 
 
 

Alle Veranstaltungen auf einen Blick 

Mondscheinführung 


Das Ringheiligtum im faszinierenden Licht des Mondes erleben - dazu lädt die Mondscheinführung ein. Die Führung beginnt noch im Hellen und lässt Sie die spannende Geschichte des Ringheiligtums erfahren. Währenddessen steigt der Mond über der heiligen Stätte auf und erfüllt das Ringheiligtum mit seinem besonderen Glanz.

 

Tai Chi und Qigong


In diesem Kurs erlernen die Teilnehmer*innen ein paar einfache, effektive, zeitgemäße Übungen und Prinzipien aus dem breiten Spektrum des Tai Chi und Qigong, die dabei helfen können die Balance von Körper, Geist & Seele im stressigen Alltag wiederherzustellen.

 

Freilichtmalwerkstatt 


In dieser Malwerkstatt wird mit modernen Farben und Techniken gearbeitet. Das besondere Licht und die einzigartige Atmosphäre im Ringheiligtum werden mit Acrylfarben und Pinseln auf Malpappen zu stimmungsvollen Bildern gebannt. Dabei wird grundlegendes Wissen zur Gestaltung eines Gemäldes vermittelt und die KursteilnehmerInnen werden bei der Umsetzung eigener Ideen unterstützt. Die erlebte Wissensvermittlung im Zusammenhang mit der historischen Stätte bietet den TeilnehmerInnen ein einzigartiges künstlerisches und kulturelles Erlebnis.

Geleitet wird die Werkstatt von der Künstlerin Heike Lichtenberg aus Halle (Saale).

Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf 10 Personen begrenzt. Für den Kurs entstehen Kosten von 33,75 € p. P inkl. Materialien. 

 

"An der Arche um Acht" - Poeten Pack (Gastspiel)


Ein Theaterspaß für kleine Zuschauer:

Drei Pinguine in der Antarktis sind ganz dicke Freunde. Aus Langeweile fangen sie an zu streiten. Dabei geht um eine durchaus ernstzunehmende Frage: Gibt es einen Gott? Darüber merken sie gar nicht, dass es nicht mehr aufhört zu regen. Bis eine weiße Taube mit der Nachricht vorbeikommt, dass Gott eine Sintflut geschickt hat. Für zwei der Pinguine gibt es Tickets für die Arche Noah, um Acht soll es losgehen. Doch wer bekommt die Tickets? Und was passiert mit dem dritten Pinguin? Kurzerhand beschließen die Freunde, den dritten in einem Koffer mit auf die Arche zu schmuggeln. Aber Gott sieht doch alles – oder? Eine abenteuerliche Reise beginnt, auf der man nebenbei erfährt, dass Noah schlecht sieht, Giraffen seekrank werden können und Gott gern Käsekuchen isst.

Das Erfolgsstück „An der Arche um Acht“ für Kinder ab fünf Jahren wurde im Jahr seiner Uraufführung 2006 mit dem Deutschen Kindertheaterpreis ausgezeichnet. Zu Recht, denn die Komödie nähert sich den Fragen des Glaubens mit einer nahezu kindlichen Naivität und findet dadurch einfache, aber überzeugende Antworten.

 

Workshop "Malerische Reise in die Steinzeit"


Bereits unsere Vorfahren der Steinzeit haben bedeutende Kunstwerke geschaffen wie z. B. die Höhlenmalerein von Lascaux oder Altamira.

Sie mischten sich ihre Farben selbst  und malten Kampf- und Jagdszenen, Mammuts, Hirsche, Bisons und Wildpferde auf Felswände.

Bei diesem Malkurs im Ringheiligtum Pömmelte soll es den TeilnehmerInnen ermöglicht werden, sich mit dieser alten Maltechnik auseinander zu setzen und einzutauchen in die Farbenwelt der Steinzeitmenschen.

In dem 3- Stündigen Kurs lernen die TeilnehmerInnen unter Anleitung die Möglichkeiten zur Herstellung der Farben aus natürlichen Pigmenten und Pflanzensäfte kennen  und erfahren Näheres über die unterschiedlichen Hilfsmittel, mit denen die Farbe auf das Papier gebracht wird. Der Kurs richtet sich an Erwachsene ab 16 Jahren und ist für Anfänger sowie Fortgeschrittene geeignet.

Geleitet wird der Kurs von der Schönebecker Künstlerin Anke Zacharias.

Für den Kurs entstehen Kosten von 20,00 € p. P inkl. Materialien. 

 

Archäotechnischer Workshop - Familientag


Ob Vater, Mutter, Kinder oder Großeltern – alle sind herzlich eingeladen mit uns einen interessanten Tag im Ringheiligtum zu verbringen. Unter der Leitung des Archäotechnikers Frank Trommer können Sie die  Jungsteinzeit hautnah im Ringheiligtum erleben. Bestaunen Sie Vorführungen von Bronzegussverfahren oder machen Sie mit bei verschiedenen Angeboten zu dem Thema Jungsteinzeit.

Auch der Geschmack der Steinzeit darf dabei natürlich nicht fehlen - Authentisches Kochen und Backen über offenem Feuer bringt die längst vergangene Steinzeit in das heutige Ringheiligtum.

Kosten: pro Familie 20,00 € (maximal 2 Erwachsene, jeder weitere Erwachsene 5,00 € ).
 

Archäotechnischer Workshop - Schulklassen 


Ein Exklusiverlebnis für Schulklassen bietet der archäotechnischer Workshop im Ringheiligtum. Mit steinzeitlicher Technik und handwerklichem Können erleben Schüler die Jungsteinzeit mit den Augen unserer Vorfahren. Ohne moderne Hilfsmittel werden Messer oder Schmuck hergestellt und können mitgenommen werden.

Das Programm umfasst etwa drei Zeitstunden mit einer einstündigen Einführung in die Stein- und Frühbronzezeit sowie zwei Stunden praktische Umsetzung eines Themas.

Für jede Klasse wird ein Kostenbeitrag von 25,00 € erhoben.

 

"Italienische Serenade" - Konzert 


Konzert der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck.

 

Yoga-Stunden am Ringheiligtum Pömmelte


Körper, Geist und Atem in Einklang bringen und das in besonderer Atmosphäre - diese Möglichkeit bietet die Yogastunde im Ringheiligtum. Die Teilnehmer werden dabei von der erfahrenen Yogalehrerin Uma angeleitet. 

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Die Teilnehmergebühr beträgt 14,50 €. 

Teilnehmer müssen zur Veranstaltung eine Bescheinigung über einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 24 Stunden ist, eine Bescheinigung über eine vollständige Impfung oder einen Genesenennachweis vorlegen. Eine Selbstestung vor Ort mit einem mitgebrachten Schnelltest ist bei frühzeitigem Erscheinen vor Beginn des Kurses möglich. 

Zur atmungsaktiven, lockeren Kleidung sind außerdem eine Matte, ein Sitzkisen, Trinken sowie bei Bedarf eine Decke mitzubringen. 

 

Kreativ-Workshop "Die fliegende Himmelsscheibe"


In dieser Kinder-Kreativ-Werkstatt sollen, passend zum Thema der Landesausstellung, im Korrespondenzstandort Ringheiligtum Pömmelte „fliegende Himmelsscheiben“ hergestellt werden.

Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf 10 Personen begrenzt.

Kinder im Vor- und Grundschulalter können unter freiem Himmel  Papierdrachen anfertigen und bemalen sie zum Thema „Himmelsscheibe von Nebra – Sonne, Mond und Sterne“. Nach Fertigstellung können alle Teilnehmer ihre Drachen auf dem Gelände des Ringheiligtum Pömmelte fliegen lassen.

Geleitet wird der Workshop von der Künstlerin Heike Lichtenberg aus Halle (Saale). Für den Kurs entstehen Kosten in Höhe von 22,50 Euro.

Bei schlechtem Wetter wird die Werkstatt im Korrespondenzstandort Salzlandmuseum stattfinden.

 

Halloweenführung für Kinder


Gruseln zu Halloween. Mit Taschenlampen und Laternen geht es zu Halloween durch das Ringheiligtum.
Am 31. Oktober 2021 treffen hier um 16 Uhr zwei Welten aufeinander. Schleichen vielleicht Kreaturen aus vergangenen Tagen durch die Dunkelheit der heiligen Stätte oder treten besondere Erscheinungen der Nacht hervor?

 

Sonderführung Wintersonnenwende 


Das Ringheiligtum ist auf den festen Verlauf der Sonne ausgerichtet. Allerdings nicht speziell auf die Wintersonnenwende. Welche solaren Fixpunkte unsere Vorfahren hatten und wie diese mit der Wintersonnenwende zusammenhängen und vieles mehr erfahren Sie in dieser Führung.

 

Sonderführung Winterführung 


Sonderführung während der Winter- und Weihnachtszeit

 

 

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