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Regionales Übergangsmanagement im Salzlandkreis

Postanschrift

Salzlandkreis
Fachdienst Sozial-Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung
Koordinierungsstelle RÜMSA Salzlandkreis
06400 Bernburg (Saale)

Besucheranschrift

Salzlandkreis
Fachdienst Sozial-Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung
Koordinierungsstelle RÜMSA Salzlandkreis
Breite Str. 22
06449 Aschersleben

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Ansprechpersonen

Leiter RÜMSA Salzlandkreis
Herr Kosche
Telefon: 03471 684-1898
E-Mail: 

Regionale Koordinatorin HS I und HS II RÜMSA Salzlandkreis
Frau Lückerath
Telefon: 03471 684-1782
E-Mail: 

Projektassistenz
Herr Wendel
Telefon: 03471 684-1531
E-Mail: 

 

 

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Der Fachbereich Soziales, Familie und Bildung des Salzlandkreises entwickelt gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Bernburg, dem Jobcenter Salzlandkreis und dem Landesschulamt (Arbeitsbündnis Jugend und Beruf) ein rechtsübergreifendes regionales Übergangsmanagement, das im Salzlandkreis flächendeckend zur Verfügung stehen soll.

Ziel ist es, den Übergang von Jugendlichen und jungen Erwachsenen von der Schule in die Ausbildung und in den Beruf erfolgreich zu gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das „Arbeitsbündnis Jugend und Beruf“ des Salzlandkreises gestärkt und dessen Aufgaben-bereiche weiterentwickelt.

Im Zentrum steht die Schaffung günstiger Voraussetzungen für die berufliche und soziale Integration Jugendlicher und junger Erwachsener im Salzlandkreis. Hierfür werden einerseits die bestehenden Angebote zielgruppengerecht kommuniziert, anderseits die Zusammenarbeit der Schule mit der regionalen Wirtschaft intensiviert. Alle Jugendlichen im Landkreis sollen frühzeitig eine möglichst konkrete und regionale Berufsperspektive entwickeln.

Für die Organisation und Koordination des Zusammenwirkens aller beteiligten Partner wurde die „Koordinierungsstelle RÜMSA Salzlandkreis“ eingerichtet. Sie steht schon jetzt den jungen Menschen, deren Eltern, Betrieben und Trägern für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Das Projekt „Regionales Übergangsmanagement im Salzlandkreis“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

 

 

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