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Zur Situation in den Kfz-Zulassungsstellen

10.06.2020

Der Salzlandkreis fährt derzeit die Anzahl der Termine im Bereich Kfz-Zulassung/Bürgerbüro an seinen Standorten weiter hoch und geht damit wieder zum Tagesgeschäft über, auch wenn Einschränkungen aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregeln weiterhin bestehen. Das teilt die Pressestelle mit. 

Derzeit fallen im Zulassungsbereich verstärkt telefonische Anfragen an, und obwohl eine Mitarbeiterin einzig diese Anrufe bedient, Termine vereinbart und viele Fragen beantwortet zum Zulassungswesen oder zu Führerscheinen, kommt es an dieser Stelle teilweise zur Überlastung. Nicht auf einmal können alle Anliegen kompensiert werden, die mit Beginn der Corona-Zeit auch nach hinten geschoben werden mussten.

Dabei hatte der Salzlandkreis - anders als viele andere Landkreise - mit Beginn der Corona-Pandemie zusätzlich die Möglichkeit eröffnet, die Anträge zur Kfz-Zulassung auch auf dem Postweg einzureichen. „Das haben die Antragsteller auch sehr gut angenommen“, schätzt Gereon Schelhas ein, der den zuständigen Fachdienst in der Landkreisverwaltung leitet. „Wir haben durchweg positive Rückmeldungen dazu.“

Nach Abarbeitung werden die Halter informiert und können ihre Unterlagen kurzfristig an den Ausgabestellen der drei Standorte, in Aschersleben, Bernburg und Schönebeck, abholen.

Die Antragsbearbeitung von Privatpersonen zur Kfz-Zulassung erfolgt grundsätzlich nach vorheriger Terminvereinbarung. Besonders dringende Angelegenheiten, wie Diebstahl von Unterlagen oder Kennzeichen, werden kurzfristig durch eine telefonische Terminvereinbarung gelöst. Für Zulassungsdienste und Autohändler gab es trotz der besonderen Situation keine Einschränkungen bei den speziellen Öffnungszeiten. Die Bearbeitung der Zulassungsanträge erfolgt in der Regel am selben Tag. 

Wann wieder mit „voller Kraft“ gearbeitet werden kann, hängt von den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und den Landesvorgaben ab. Und solange die besonderen Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten sind, bleiben Zugangsbeschränkungen in den Wartezonen der Standorte erforderlich und schränken damit auch die Terminvergaben ein.

 

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