Prostituiertenschutz
Am 1. Juli 2017 ist das Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten. Durch das Gesetz sollen das sexuelle Selbstbestimmungsrecht von Prostituierten gestärkt, verträgliche Arbeitsbedingungen geschaffen, Gefahren und Risiken in der Prostitution zurückgedrängt und Menschenhandel, Gewalt und Ausbeutung bekämpft werden. Kernelemente sind die Einführung einer Anmeldepflicht für Prostituierte und einer Erlaubnispflicht für Prostitutionsgewerbetreibende.
Der Fachdienst Ordnung und Straßenverkehr, Sachgebiet Allgemeine Ordnungsangelegenheiten ist zuständig für
- Führen des Informations- und Beratungsgespräches
- Erstellung Anmeldebescheinigung für Prostituierte
- Erlaubniserteilung zum Betrieb eines Prostitutionsgewerbes
- Erteilung der Stellvertretererlaubnis eines Prostitutionsgewerbes
- Erlaubniserteilung einer Prostitutionsveranstaltung
Der Fachdienst Gesundheit ist zuständig für die gesundheitliche Beratung.
Formulaires
- Annexe 2 : Demande d'autorisation en vertu de l'article 12 de la loi allemande sur la protection de la prostitution (ProstSchG)
- Annexe 3 : Demande de délivrance d'un permis de substitution conformément au § 13 de la ProstSchG
- Annexe 7 : Annonce d'une manifestation de prostitution conformément au § 20 de la loi allemande sur la protection de la prostitution (ProstSchG)
- Annexe 8 : Avis d'installation d'un véhicule de prostitution conformément au § 21 de la loi allemande sur la prostitution (ProstSchG)
- Annexe 9 : Concept d'exploitation selon le § 16 ProstSchG
- Anlage 11: Anzeige Übergangsregelung nach § 37 ProstSchG – Betrieb vor dem 01.07.2017 –
