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Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"

  • Was ist das Ziel des Wettbewerbes?

    „Unser Dorf hat Zukunft“ steht für bürgerschaftliches Engagement bei der Umsetzung kreativer Ideen zur ganzheitlichen Entwicklung des Dorfes

  • Wofür steht der Wettbewerb?

    • Motivation der Menschen auf dem Lande
    • Bürgerengagement im Dorf / Entwicklungsinitiativen
    • Lebensqualität auf dem Lande
    • Know-how, Ideen und Lösungsansätze
    • Historisches und Neues
    • Leben mit und in der Natur
    • Öffentlichkeitsarbeit und Imagegewinn

    Der Wettbewerb ist eine tolle Möglichkeit, dies unter Beweis zu stellen. Er schweißt zusammen und macht sichtbar, wie viel im Dorf bereits passiert ist und worin die Besonderheiten des Dorfes liegen.

  • Wie läuft der Wettbewerb ab?

    Der Kreiswettbewerb bildet die Vorstufe zum Landes- und Bundeswettbewerb. Erst die erfolgreiche Teilnahme auf einer Ebene berechtigt zur Teilnahme an der nächsthöheren Ebene.

  • Wer kann am Dorfwettbewerb teilnehmen?

    Teilnahmeberechtigt sind Dorfgemeinschaften in räumlich geschlossenen Gemeinden oder Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter mit bis zu 3 000 Einwohnerinnen und Einwohnern (Ortschaften sind Gemeindeteilen gleichgesetzt).

    Es können auch mehrere Dörfer einer Gemeinde teilnehmen.

    Bereits in zurückliegenden Wettbewerben erfolgreiche Dörfer können sich ebenfalls bewerben.

    Wir freuen uns auf ihre Teilnahme!

Relations publiques

Mise en page 4
  • Rückblick | 12. Landeswettbewerb 2025


    Landrat Markus Bauer gratuliert Engagierten zum erfolgreichen Abschneiden beim Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft"

    Bernburg. Landrat Markus Bauer gratuliert Westdorf, Mehringen und Zens zum hervorragenden Abschneiden beim Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“.

    „Die drei Dörfer haben gezeigt, womit der ländliche Raum punkten kann: mit lebendigen Gemeinschaften, die über die verschiedenen Generationen hinweg Traditionen bewahren und zugleich immer wieder neue Impulse setzen!“ Der Landrat betont, das Engagement mache den Salzlandkreis zu einem attraktiven Wohn-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort! Markus Bauer dankte all denen in den Dörfern, die sich täglich mit Leidenschaft für andere engagieren.

    Westdorfs Gemeinschaft um Ortsbürgermeister Ronny Küster sowie Ascherslebens Oberbürgermeister Steffen Amme erhielten am Sonntag im Magdeburger Elbauenpark von Minister Sven Schulze die Gold-Auszeichnung. In der Laudatio hieß es unter anderem, dass Westdorf „eindrucksvoll gezeigt hat, was eine lebendige Dorfgemeinschaft bedeutet: Zusammenhalt, Offenheit und Ideenreichtum“. Die Jury zeigte sich unter anderem vom mit Erdwärme beheizten Dorfgemeinschaftshaus, von Pflegepatenschaften für Grünanlagen, einem WhatsApp-Kanal für alle Westdorfer, von einer Bürgerbefragung im Vorfeld des Wettbewerbs sowie der riesigen Beteiligung am Tag der Präsentation beeindruckt.

    Die Vereine in Westdorf bereichern seit Jahren das Leben im Ort. Vor dem Jury-Besuch vor einigen Monaten planten alle Vereine nach Auskunft des Ortschaftsrats gemeinsam die letztlich erfolgreiche Präsentation des Ortes für die Jury des Landeswettbewerbs. Dazu gehörte ein vom Chor zur Begrüßung eigens komponiertes Lied, eine Schnitzeljagd durch den Ort sowie ein Video zu all den gesellschaftlichen Höhepunkten, für die die Menschen im Ort das ganze Jahr über selbst sorgen. Ein Höhepunkt war auch die Beförderung der Jury zu den einzelnen Treffpunkten der Vereine mit einem Trabant. Initiiert hatte die Teilnahme am Wettbewerb der Heimatverein Westdorf.

    Westdorf ist der erste Ort aus dem Salzlandkreis, der die Region beim Bundeswettbewerb im kommenden Jahr vertreten wird. Mit Silber beim Landeswettbewerb wurde mit Mehringen ein weiterer Ortsteil von Aschersleben ausgezeichnet, Bronze erhielt Zens in der Gemeinde Bördeland. Die drei Dörfer hatten den Kreiswettbewerb im Salzlandkreis im vergangenen Jahr gewonnen. Diesen hatte die Kreisverwaltung organisiert.

    Landrat Markus Bauer sagt stolz: „Es ist wichtig zu zeigen, dass wir im Salzlandkreis zwischen Halle und Magdeburg hervorragende Bedingungen für Familien haben – und zwar in allen Belangen. Die, die in unserer Region leben und sich engagieren, machen deutlich: bei uns lässt es sich gut leben und arbeiten! Hier findet jeder seinen Platz!“

    Beim Landeswettbewerb konkurrierten 14 Dörfer aus ganz Sachsen-Anhalt um den Titel „Unser Dorf hat Zukunft“. Die Landessieger dürfen im kommenden Jahr noch einmal beim Bundeswettbewerb antreten. Die Verleihung des Bundespreises ist dann auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin 2027 geplant, danach folgt ein Empfang beim Bundespräsidenten im Schloss Bellevue.

  • Rückblick | 6. Kreiswettbewerb 2024

    Salzlandkreis zeichnet Teilnehmer des Dorfwettbewerbs aus – drei Orte berechtigt für Landesvergleich. Landrat Bauer: „Unsere Dörfer sind beispielhaft. Gemeinsinn zahlt sich aus, Leben auf dem Land nach eigenen Möglichkeiten zu gestalten.“


    Bernburg/Aderstedt. Mehringen, Westdorf und Zens lagen nach Einschätzung der Experten, nach der Auswertung in der Bewertungskommission und Auszählung aller Punkte, in diesem Jahr gleichauf an der Spitze. Gesucht war das engagierteste, innovativste und aktivste Dorf nach dem Kriterienkatalog des Landes, zum sechsten Mal im Salzlandkreis. Der Kreiswettbewerb erreichte wieder neue Rekordbeteiligung – 27 Orte und Ortsteile, von Athensleben bis Zuchau, waren dabei – und er endet mit drei Kreissiegern, die aufgrund dieser Teilnehmerzahl auch allesamt beim Landeswettbewerb für das Salzland antreten können.

    Landrat Markus Bauer und sein Fachdienst für Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus mit Leiter Tilo Wechselberger, gleichzeitig Leiter der Bewertungskommission im Wettbewerb, hatten zur Abschlussveranstaltung mit Ergebnisverkündung am heutigen Montagnachmittag Vertreter der teilnehmenden Dorfgemeinschaften, Bürgermeister und Vereine in die Aderstedter Festscheune eingeladen. Auch Landesminister Sven Schulze ließ es sich in diesem Jahr nicht nehmen, die Akteure im Salzlandkreis zu besuchen und zu würdigen. Sein Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten unterstützt den Dorfwettbewerb nicht zuletzt über finanzielle Zuwendungen an die Gewinner auf Kreisebene und organisiert den Wettbewerb selbst auf Landesebene alle drei Jahre.

    Landwirtschaftsminister Sven Schulze sagte, im Salzlandkreis haben sich landesweit die meisten Dörfer am Wettbewerb beteiligt. „Das zeigt, dass die Menschen im ländlichen Bereich die Entwicklung ihrer Dörfer selbst in die Hand nehmen und die Gemeinschaften leben. Ihr Handeln, ihre Kreativität, ihre Lösungsansätze machen Mut für die Zukunft.“ Von diesem Engagement profitiere letztlich nicht nur der gesamte Ort, sondern auch die Region darüber hinaus. Der Minister dankte ausdrücklich dem Salzlandkreis für die Organisation des Wettbewerbs.

    Selbst die Wahl des Veranstaltungsorts kam nicht von ungefähr, denn allein sechs der Orte, die sich dem Vergleich stellten, gehören zu Bernburg. Ähnlich maßgebend im Wettbewerbsgeschehen wirkten auch die Teilnehmerorte von Aschersleben und Könnern. Überhaupt, bei der aktuellen Runde hat nach allgemeiner Einschätzung positiv überrascht, dass sich auch Kernverwaltungen der Städte dem Thema gewidmet haben, wie das Beispiel der Bernburger zeigt. Bei allen ihren Terminen vor Ort war auch Oberbürgermeisterin Dr. Silvia Ristow zur Stelle. Geholfen hat vermutlich das überaus engagierte Herangehen von Anfang an, die Einladung aus der Kreisverwaltung zur Teilnahme, Briefe, viele Telefonate und persönliche Gespräche mit den haupt- und ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, Klinkenputzen und Überzeugen.

    „Unterstützen, mitmachen, sich aktiv einbringen und die meist ehrenamtlichen Leistungen wertschätzen, damit wachsen das Interesse und Engagement vor Ort weiter an. Für mich ein Schlüssel zum Erfolg, um den Menschen zu zeigen, wie attraktiv das Leben in einem lebendigen Dorf sein kann“, schätzt der Landrat ein. „Dank lokaler Initiativen kann sich der ländliche Raum entwickeln, vorausgesetzt Politik schafft den richtigen Rahmen. Mit unserer Zukunftsstrategie Salzlandkreis 2030 zielen wir diese Entwicklung ab.“ Landrat Markus Bauer dankt daher allen am Erfolg Beteiligten beim Dorfwettbewerb 2024, er gratuliert den Siegern wie den Platzierten. Alle seien letztlich Gewinner im weiteren Sinn. Auch im Dorfwettbewerb gehe es um nicht mehr und nicht weniger als um die Frage: Wie wollen wir gemeinsam leben?

    Ganz vorn im Salzlandkreis mit individuellen Lösungsvarianten also Mehringen, Westdorf und Zens, auf den Rängen folgen Plötzkau, Frose, Ilberstedt, Drohndorf, Wilsleben, Beesenlaublingen und alle weiteren Platzierten. „Sie haben eigene Vorstellungen und erbringen eigenständige Leistungen, wie sie ihre Zukunft gestalten. Ob die größeren oder kleine, bei der Tour durch die Orte haben wir das überragende Engagement der Dorfgemeinschaft gespürt. Vereine leben die Gemeinschaft“, sagt Fachdienstleiter Tilo Wechselberger. Er hielt zur Abschlussveranstaltung etliche Impressionen der Bereisung parat und zog ein Fazit für die Wettbewerbskommission. Sie war neben den Fachleuten der Kreisverwaltung besetzt mit Vertretern der Fraktionen im Kreistag, vom Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten, von Kreissportbund und Salzlandsparkasse sowie vom Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium des Landes in der Gastrolle.

    Wechselberger fasst zusammen: „Im Dunstkreis einer großen Stadt gibt es natürlich viel Leben, aber die anderen Platzierten waren nicht so weit weg. Toll auch die Fortschritte nach den Erfahrungen aus Teilnahmen der Vergangenheit. Das kleine Zens vor allem hat sich beeindruckend präsentiert, mit allen Vereinen, nach einem Generationswechsel im Ortschaftsrat und mit dem spürbaren Rückhalt des Gemeinderats. Das war schon alles in allem beeindruckend.“

    Für besondere Leistungen gab es daher erstmals auch Sonderpreise: für Garsena als kleines Dorf, für Plötzky und seine Analyse und Strategie, Wohlsdorf mit dem außerordentlichen Engagement seiner Landfrauen und für Zuchau, wo Landwirtschaft und alternative Energien in den Fokus genommen werden.

    Während die Kreissieger mit jeweils 2.000 Euro prämiert wurden, erhielten die Nachfolgenden gestaffelt von 1.600 und 1.300 Euro bis Platz neun, die Sonderpreisträger 1.200 Euro und alle weiteren Teilnehmer noch 1.000 Euro als Anerkennung. Das Preisgeld kommt vom Land Sachsen-Anhalt mit 800 Euro an jeden Teilnehmer und aus der Gewinnverwendung der Salzlandsparkasse mit insgesamt 10.000 Euro.

    Beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ steht das bürgerschaftliche Engagement im Mittelpunkt der Bewertung. Besonders berücksichtigt werden die Ausgangslage sowie die eigenständigen Leistungen der Dorfgemeinschaft bei der Bewältigung der Herausforderungen. In allen Bereichen – von Entwicklungskonzept bis Wirtschaft und Kultur, von Infrastruktur, Umwelt, Natur, Klimawandel und soziales Miteinander bis zum Gesamteindruck des Dorfes - spielt die Zusammenarbeit mit benachbarten Ortsteilen und Dörfern eine wichtige Rolle.


  • Rückblick | 27. Bundeswettbewerb 2023

  • Rückblick | 5. Kreiswettbewerb 2020 - 2021

    Unser herzlichster Dank gilt allen 19 Teilnehmern für ihre Präsentation der Orte beim Dorfwettbewerb. Wir bedanken uns außerdem bei allen Beteiligten für ihr tägliches Engagement, ihre Perspektiven, Konzepten und Aktivitäten aktuell und für die Zukunft, welche sie uns während des Wettbewerbs aufzeigten.

    Neben den beiden Erstplatzierten nahmen Plötzkau (Platz 3), Ilberstedt, Kleinmühlingen (beide Platz 4) sowie Aderstedt, Athensleben, Baalberge, Biendorf, Frose/Anhalt, Gerlebogk, Hohenerxleben, Plötzky, Preußlitz, Rathmannsdorf, Tarthun, Unseburg, Wolmirsleben und Zuchau erfolgreich teil (siehe Karte).

    Beide Siegerorte qualifizierten sich für den 11. Landeswettbewerb. Beim 27. Landeserntedankfest 2022 in Magdeburg wurden Ranies und Hoym/Anhalt jeweils mit Silber ausgezeichnet. Hoym/Anhalt erhielt zudem noch einen Sonderpreis für sein beispielhaftes Vereinsnetzwerk.

    Allen Interessierten möchten wir mitteilen, dass ab 2023/24 ein neuer Kreiswettbewerb geplant ist, welcher wieder in einem Landes- und Bundeswettbewerb mündet. Über den Start der neuen Wettbewerbsphase werden wir Sie rechtzeitig auf dieser Seite informieren.



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