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Kreisverkehr bei Plötzkau wird gebaut

Bernburg/Plötzkau. Die sogenannte Plötzkauer Chausseekreuzung auf der Landesstraße 65 zwischen Bründel und Aderstedt wird entschärft. Die zuständige Landesstraßenbaubehörde (LSBB) Sachsen-Anhalt Regionalbereich West hat zugesagt, einen Kreisverkehr an der Kreuzung zur Kreisstraße 2106 zwischen Plötzkau und Osmarsleben zu bauen. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Salzlandkreis haben vor einigen Tagen Landrat Markus Bauer und Regionalbereichsleiter Michael Schanz unterschrieben.

„Wir wollen, dass die Menschen in unserem Land alle Formen der Mobilität selbstbestimmt, vor allem aber auch sicher nutzen können – ob mit Bus und Bahn, zu Fuß, ob mit Fahrrad oder Auto. Dafür brauchen wir leistungsfähige und vor allem sichere Straßen. Die hohe Investition in den Ausbau der Chausseehauskreuzung ist ein gelebtes Beispiel dafür, wie wir Mobilität sicherer und zugleich zukunftsfähig gestalten“, sagte Verkehrsministerin Dr. Lydia Hüskens nach Abschluss der Vereinbarung.

Markus Bauer erklärte: „Dank des geplanten Kreisverkehrs wird das Risiko an dieser Kreuzung deutlich gesenkt. Mit dem Projekt bringen wir die Bereiche Wohnen, Wirtschaft und Wissenschaft im Salzlandkreis weiter in Einklang.“ Er dankt Verkehrsministerin Dr. Lydia Hüskens für die Unterstützung des Landes. Die LSBB ist für die Planung, Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung und Vertragsabwicklung zuständig. Der Landrat dankt auch dem Landtagsabgeordneten Stefan Ruland für seinen Einsatz in der Sache.

An der Kreuzung hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder zum Teil schwere Verkehrsunfälle gegeben. Deswegen hatte die Landesstraßenbaubehörde zunächst eine provisorische teilstationäre Lichtsignalanlage installiert. Für eine nachhaltige und noch sicherere Lösung setzten sich unterdessen Landrat Markus Bauer, Landtagsabgeordneter Stefan Ruland und Plötzkaus Bürgermeister Peter Rosenhagen ein. Die ist mit der Unterzeichnung der Vereinbarung jetzt absehbar.

Stefan Ruland sagt, der absehbare Baubeginn zeige eindrucksvoll, was möglich sei, wenn die zuständigen politischen Akteure auf Gemeinde-, Landkreis- und Landesebene zusammenarbeiten und am Ball bleiben. „Wir sorgen für deutlich mehr Sicherheit an dieser Stelle.“ Peter Rosenhagen zeigt sich dankbar: „Dank der Zusammenarbeit aller Beteiligten haben wir jetzt im Sinne der Menschen in der Region wirklich etwas bewegt.“

Im Sommer sollen die Bauarbeiten beginnen. Die Kosten werden voraussichtlich rund anderthalb Millionen Euro betragen. Davon übernehmen beide Vertragspartner jeweils die Hälfte. Während der etwa einjährigen Bauzeit wird der Verkehr über eine Umfahrung in unmittelbarer Nähe der Kreuzung geführt. Nach Angaben der LSBB laufen bereits die Vorbereitungen für den Baustart. Offen ist nur noch eine Grundstücksfrage, die mit den Anliegern geklärt werden muss. Erst wenn das Baurecht geschaffen ist, können die Arbeiten beginnen.

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