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Influenza aviaire

Geflügelpest im benachbarten Bördekreis

Bernburg. In einem Putenmastbetrieb in Klein Oschersleben wurde die Geflügelpest (Aviäre Influenza) festgestellt. Der zuständige Landkreis Börde ordnete die notwendigen Maßnahmen an und richtete um den Ort eine Schutz- und Überwachungszone ein. Im Zehn-Kilometer-Umkreis von Klein Oschersleben, der besonders überwacht werden muss, liegen auch Bereiche im Salzlandkreis bis einschließlich Hakeborn, Egeln und Schachtsee Wolmirsleben.

Der Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz des Salzlandkreises kennt im betroffenen Raum der Egelner Mulde rund 270 private und auch gewerbliche Geflügelhaltungen und hat die gewerblichen Betriebe bereits informiert. Die Veterinärämter der beiden Kreisverwaltungen arbeiten in dieser Situation von Anfang an eng abgestimmt und professionell zusammen.

Zum Schutz gegen das hochinfektiöse Virus bei Nutzgeflügel hat der Salzlandkreis eine tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung erlassen und auf seiner Homepage im Themenbereich Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz veröffentlicht, die ab heute wirksam ist.

Damit gelten in den festgelegten Gebieten des Salzlandkreises Stallpflicht und weitere Auflagen. „Das Geflügel muss ab sofort im Stall bleiben bzw. unter sicheren Vorrichtungen gehalten werden“, erklärt Tierarzt Dr. Malte Kienitz, zuständiger Sachgebietsleiter der Kreisverwaltung. „Die Abgabe von Eiern und (Schlacht-)Geflügel aus den Betrieben oder auch Transporte sind nur möglich mit einer Ausnahmegenehmigung. Wir prüfen und beobachten die Haltungen von Amts wegen und werden auch kontrollieren.“ In jedem Fall müssen Geflügelhalter aber die Hygienevorgaben beachten und auffällige Tiere melden. Telefonisch ist der zuständige Bereich beim Salzlandkreis erreichbar unter:

+49 3471 684-1461

Diese Maßnahmen zum Schutz des Geflügels können frühestens Anfang April aufgehoben werden, und auch nur, wenn keine weiteren Ausbrüche folgen, gibt der Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz beim Salzlandkreis eine vorläufige zeitliche Orientierung.

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