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21 - Fachdienst Soziales

  Fachdienstleiterin: Antje Pfeil
Telefon: 03471 684-1590
Fax: 03471 684-2850
E-Mail:

Postanschrift

Salzlandkreis
FD Soziales
06400 Bernburg (Saale)

Besucheranschrift

Salzlandkreis
Ermslebener Str. 77
06449 Aschersleben

 Sprechzeiten:

Montag
09:00 – 12:00 Uhr
Dienstag
09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch
geschlossen
Donnerstag
09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Freitag
09:00 – 12:00 Uhr

Aufgaben

Altenhilfe
Bestattungskosten
Einmalige Beihilfen
Frauen- und Kinderschutzhaus
Hilfe zum Lebensunterhalt
Obdachlosenhilfe
Sozialhilfe
Wohnungsbauförderung
Rehabilitierung von SED-Opfern
Wohnberechtigungsscheine
Wohngeld​

 

Eingliederungshilfe für behinderte Menschen
Hilfe zur Pflege
Heranziehung Unterhaltspflichtiger

 

Sachgebiete

 

Leistungen zum Lebensunterhalt nach SGB XII
Tel.: 03471 684-1610
Fax: 03471 684-2850

 

Wohngeld und sonstige Leistungen nach SGB XII
Tel.:
 03471 684-1606
Fax: 03471 684-2850

 

 

Hilfen zur Pflege
Tel.:
 03471 684-1760
Fax: 03471 684-2850

 

Eingliederungshilfen und Gesamtplanverfahren
Tel.:
 03471 684-1730
Fax: 03471 684-2850 

 

 

allgemeine informationen

Sozialhilfe tritt ein, wenn

  • der Hilfesuchende sich nicht selbst helfen kann, durch den Einsatz seiner Arbeitskraft, seines Einkommens bzw. Vermögens;
  • der Hilfesuchende die erforderliche Hilfe nicht durch Dritte erhalten kann oder von Angehörigen bzw. Trägern anderer Sozialleistungen.

Beratung und Antragstellung erfolgt im Fachdienst Soziales in Aschersleben.
Anträge sind in den Bürgerbüros erhältlich.

 

Bildungs- und Teilhabepaket

Anträge auf Leistungen für Bildung und Teilhabe sind beim Jobcenter zu stellen.


Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

tritt ein für Personen, die durch eine Behinderung wesentlich in ihrer Teilhabefähigkeit an der Gesellschaft eingeschränkt oder hiervon bedroht sind.

 

Leistungen der Hilfe zur Pflege

tritt ein für Personen, die ihre körperlichen, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbständig kompensieren oder bewältigen können

Leistungen der Hilfe zur Pflege können sein:

  • häusliche Pflege (in Form von Geldleistungen  oder in Form von Sachleistungen durch Ambulante Pflegedienste oder Arbeitgeber- und Assistenzmodelle);
  • Hilfsmittel (z.B. Pflegebett, Pflegehilfsmittel, Einstiegshilfen);
  • teilstationäre Pflege (als Tages- oder Nachtpflege);
  • Kurzzeitpflege (als vorübergehende vollstationäre Pflege);
  • vollstationäre Pflege.

 

Hilfe zum Lebensunterhalt

tritt ein, wenn keine Ansprüche bei anderen Sozialleistungsträgern bestehen bzw. wenn deren Leistungen nicht für den Lebensunterhalt ausreichen

  • für Personen, die die Altersgrenze nach § 41 Absatz 2 SGB XII (65 und x Monate) noch nicht erreicht  haben und befristet erwerbsgemindert sind, soweit sie nicht mit erwerbsfähigen Personen zusammenleben;
  • für Personen bis 15 Jahre, wenn diese nicht mit erwerbsfähigen Hilfebedürftigen zusammenleben;
  • für Personen von 16 bis 18 Jahren, wenn diese selbst erwerbsunfähig sind und nicht mit erwerbsfähigen Hilfebedürftigen zusammenleben;
  • für Personen, die das 63. Lebensjahr vollendet haben und eine Altersrente beziehen.


Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

tritt ein, wenn keine Ansprüche bei anderen Sozialleistungsträgern bestehen bzw. wenn deren Leistungen nicht für den Lebensunterhalt ausreichen

  • für Personen ab Vollendung des 18. Lebensjahres, wenn diese dauerhaft voll erwerbsgemindert sind;
  • für Personen ab Erreichen der Altersgrenze nach § 41 Absatz 2 SGB XII (65 und x Monate).


Hilfe zur Gesundheit

tritt ein für Personen, die nicht krankenversichert sind

  • Übernahme der Leistungen der Krankenbehandlung
  • vorbeugende Gesundheitshilfe
  • Hilfe zur Familienplanung
  • Hilfe bei Schwangerschaft und Mutterschaft


Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten

  • für Personen, bei denen besondere Lebensumstände mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind


Hilfe in anderen Lebenslagen

  • Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes
  • Altenhilfe
  • Hilfe in sonstigen Lebenslagen
  • Bestattungskosten


Wohngeld/Wohnungsbauförderung

  • Gewährung von Mietzuschuss oder Lastenzuschuss
  • Wohnberechtigungscheine
  • Freistellung von Wohnraum von der Belegungsbindung


Leistungen nach dem beruflichen Rehabilitierungsgesetz