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Vorhaben Links

Vorhaben und Links


1. Arbeitskreis Vermarktung regionaler Produkte

DVM

Zielstellung des Arbeitskreises war es, die Erzeuger wichtiger regionaler Produkte in einem Arbeitskreis zusammenzuführen und über weitere Möglichkeiten der Vermarktung und des gemeinsamen Auftretens zu diskutieren. Grundsätzlich sind die in der Region vorhandenen Erzeuger und Direktvermarkter an einer Kooperation zur besseren Vermarktung ihrer Produkte interessiert, deshalb wurde gemeinsam mit den Vertretern ein Flyer mit der Liste der Anbieter im Salzlandkreis (siehe Downloads) hergestellt. Dieser soll helfen, die Hofläden und Regionalwarenläden der Region und die Produkte besser bekanntzumachen. Ein geplanter Bauernmarkt, der in zunächst 4 Städten des Landkreises eingerichtet werden sollte, kam jedoch aus Mangel an Beteiligung nicht zustande.

 
DVM
Darüber hinaus wurde eine Masterarbeit zum Thema „Machbarkeitsstudie Regionalmarke Salzland“ vergeben, die zum Ende des Jahres 2009 fertig gestellt wurde. Partner für dieses Projekt war dabei die Hochschule Anhalt (FH) in Bernburg. Dabei sollten verschiedene Teilfragen zur Machbarkeit einer solchen Regionalmarke geklärt werden. Die wichtigsten sind:

Welche Voraussetzungen sind für eine Regionalmarke notwendig, um einen
wirtschaftlichen Nutzen zu erreichen?
 Liegen in der Region Salzland diese Voraussetzungen vor (Partner, Produkte,
Vermarktungswege usw.)?

 

Die bisherigen Ergebnisse zeigen,


dass grundsätzlich Interesse an einer Regionalmarke unter den Direktvermarktern besteht und
diese auch besondere Qualitätskriterien dafür erfüllen würden und bereit wären eine
Marketinggebühr zu bezahlen.
dass ein Teil der Direktvermarkter auch Produkte anderer Erzeuger in ihrem Hofladen vertreiben
würden.
dass bisher aber zu wenige Produkte für eine Regionalmarke zur Verfügung stehen und evtl. auch
Probleme mit der Bereitstellung der erforderlichen Mengen entstehen könnten.
dass die im Moment bestehenden Organisationsstrukturen nicht ausreichen, um erfolgreich eine
Regionalmarke zu etablieren, dass aber alle Befragten bereit sind den Aufbau einer
Regionalmarke in einem Arbeitskreis zu unterstützen.


>>>Derzeit ruht die Arbeit des Arbeitskreises auf Grund der mangelnden Beteiligung der Akteure am Bauernmarkt und der vorläufigen Ergebnisse der Studie.

2. Arbeitskreis Reitwegenetz

Das Thema des Arbeitskreises fügt sich in das Leitprojekt III ein und strebt die Entwicklung eines Reitwegenetzes für den Salzlandkreis zur Verbesserung der Bedingungen für Reiter an. Hintergrund ist die Entwicklung des Reitens nicht nur als sportliche Freizeitbeschäftigung für die ansässige Bevölkerung, sondern auch als touristischer Zweig der aktiven Erholung und die Verhinderung von Nutzungskonflikten mit anderen Nutzern (Radler, Wanderer usw.).

Der derzeitige Stand zeigt, dass die Reiter ebenso wie andere Aktive gern die Wege nutzen, die in landschaftlich reizvollen Gegenden liegen. Dies hat aber zur Folge, dass es Probleme auf den Radwanderwegen gibt, da durch die Pferde bei feuchter Oberfläche des Weges (Decke ohne Bindemittel, Schotterdecke) teilweise erhebliche Schäden verursacht werden. Da die Radwege aber nicht durchgängig in Bitumen oder Beton ausgebaut werden können, sollen Wege gefunden werden, die den Ansprüchen der Reiter genügen und von Radfahrern nicht genutzt werden. Vor allem in den Auenbereichen entlang der Flüsse kann man dem nicht immer gerecht werden.

 

 

Auf der Grundlage einer Wunschkarte der Reiter zu Wegeverbindungen durch den Salzlandkreis sollte im 2. Halbjahr 2009 eine Verbindung von Ost (Bernburg) nach West (Seelandgebiet) mit den Gemeinden so abgestimmt werden, dass keine Nutzungskonflikte bestehen und die Gemeinden einer Beschilderung als Reitweg zustimmen können. Auf Grund des Erdrutsches im Juli 2009 in Nachterstedt konnte im Bereich Seeland bisher keine Trasse festgelegt werden. In den anderen Abschnitten konnte die Route auf Grund der Stellungnahmen der Gemeinden und weiteren Gesprächen mit den Reitern modifiziert werden.

 

Die weitere Vorgehensweise und die Klärung der Zuständigkeiten kann nur in Zusammenarbeit mit den Reitern und Kommunen abgestimmt werden. Leider ist die Zahl der Akteure im Arbeitskreis zuletzt immer weiter geschrumpft. Das Projekt kann aber nur mit den betroffenen Akteuren umgesetzt werden.

3. Burg Freckleben - Sanierung Bergfried I zur Nutzung als Ausstellungs- und Aussichtsturm

Südseite Juli 2008

Leader-Vorhaben des Heimatvereins Freckleben e.V. in der LAG Aschersleben-See-Land

Ostseite

 

 

Dachkonstruktion

www.leader-aschersleben-seeland.de

Bergfried 1 - Nordostseite

4. Vorhaben der Gemeinde Plötzky (Leader-Vorhaben der LAG Elbe-Saale)

der Roland in Plötzky

Leader-Vorhaben der LAG Elbe-Saale

 

- Sanierung der Heimatstube

- Fassadengestaltung Bürgerhaus

- Erschließung des Feriengebietes

Kirche Maria Magdalena in Plötzky

www.leader-elbe-saale.de


Ferienpark Plötzky
 

5. Dorfkirche in Gerbitz

Kirche St. Georg in Plötzkau

Leader-Vorhaben der Ev. Kirchengemeinde Gerbitz in der LAG Unteres Saaletel und Petersberg, Bestandteil des vernetzten Teilprojektes "Türme im Seeland

Dorfkirche Gerbitz

www.leader-saaletal-petersberg.de

 

 

6. Dorfgemeinschaftshaus Wilsleben 

www.leader-aschersleben-seeland.de

Leader - Vorhaben der Stadt Aschersleben in der LAG Aschersleben-Seeland


Wilslebener See

7. Umbau einer Dorfgaststätte in Gröna (noch in Umsetzung)

Dorfgaststätte Gröna

Leader-Vorhaben der Stadt Bernburg in der LAG Unteres Saaletal und Petersberg

www.leader-saaletal-petersberg.de

8. Umnutzung eines ortstypischen Vierseitenhofes zum Wirtschaftshof mit Landhandel (Hakeborn)

Privates Leader - Vorhaben in der LAG Börde-Bode-Auen

 

www.leader-boerdebodeauen.de

9. Sanierung des Turmes der Wehrkirche im OT Döben der Gemeinde Gnadau

ein Projekt der LAG Elbe-Saale aus dem Jahr 2008

www.leader-elbe-saale.de

Sanierung des Turmes der Wehrkirche im OT Döben der Gemeinde Gnadau